Roland Ottinger – Der Meister der Römermasken

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Der nach eigenen Aussagen „Kunstschaffende“ Roland Ottinger ist nicht nur der Meister der Weißenburger Römermasken, die in der Bismarckanlage und an der B2 stehen.

In seinem Atelier und Haus in Kaltenbuch an der Albtraufkante mit einem herrlichen Ausblick sammeln sich auch zahlreiche Kunstwerke und Skulpturen, die die rege künstlerische Betätigung zeigen. Roland Ottinger experimentiert aber auch mit neuen Materialien. So hat er gerade ein neues Gemisch aus Holz, Samen und myceliertem Pilzsporen in Negativformen angesetzt, das sich verhärten soll und eine besonders schöne organische Struktur in einem harten und vielseitig verwendbaren Material ergibt.

Doch nicht nur für die eigene Kunst ist Roland Ottinger aktiv, so ist er in Weißenburg auch als Initiator und Mitglied der Jury der Kunsttage Weißenburg und der Kunstschranne bekannt.

Vita

Studium an der TU München
Studiendirektor und Lehrer u.a. für das Fach Kunst an der FOS Weißenburg
Lehrauftrag für plastisches Gestalten an der Uni Eichstätt
seit 2014 im Ruhestand
In den 1970er Jahren entstanden kubistische Kleinskulpturen, danach figurale Skulpturen in Mischtechniken.
Seit 2003 großformatige Skulpturen aus Holz, in der Folge dann vier Skulpturen „Miros“ aus Faserzement.
2015 entstand die Betonskulptur „Römermaske“ an der Umgehungsstraße in Weißenburg
2019 großformatiges Gewebe „Der Sündenfall“
2021 Gestaltung von 20 Kleinskulpturen „Menschgerln“ während des Lockdowns
2021 Aufstellung der „Kleinen Römermaske“ in der Bismarkanlage

Kontakt

Roland Ottinger
Kaltenbuch 26
91790 Bergen
Mail: Roland.Ottinger@t-online.de
tel. 09148 / 908521

roland ottinger

Roland Ottinger in seinem Haus, im Hintergrund ein Bild seines Sohns Christoph Ottinger.

Bildergalerie „Römermaske“