Entdecken lohnt sich. Immer.

Gundelsheimer Höhenweg bei Treuchtlingen

Der Gundelsheimer Höhenweg

Panoramawanderung über den Dächern des Möhrenbachtals

Fernab der bekannten Wanderrouten im Altmühltal wartet zwischen Franken und Schwaben ein echter Geheimtipp: der Gundelsheimer Höhenweg bei Treuchtlingen. Die Runde schlängelt sich über weitläufige Wacholderheiden und Schafweiden, die das idyllisch gelegene Dorf Gundelsheim umkränzen – und belohnt Wanderer an vielen Stellen mit atemberaubenden Panoramablicken bis tief in den Fränkischen und Schwäbischen Jura.

Ein Weg mit Geschichte

Der Höhenweg wurde zum Jubiläum des Ortes ins Leben gerufen – genauer gesagt zu dessen 950-jährigem Bestehen, ein würdiger Rahmen für einen Wanderweg mit so viel historischer Tiefe. Gundelsheim, erstmals 1065 erwähnt, trägt seinen Namen seit dem frühen Mittelalter: „Das Heim des Gundolf“ – so lautet die überlieferte Bedeutung, die die Wurzeln des Ortes bis in das 7. oder 8. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.

Auch die Geologie hat hier Außergewöhnliches zu bieten. Im Ort gibt es einen Marmorsteinbruch, in dem Auswurfmaterial des Nördlinger Ries-Meteoriten direkt auf dem heimischen Kalkgestein liegt – ein weltweit seltener geologischer Glücksfall.

Die Route – rund 7 Kilometer mit Ausblicken

Los geht es am alten Feuerwehrhaus im Ortskern. Von dort dreht sich die Runde im Uhrzeigersinn um die Höhen, die das Möhrenbachtal einrahmen. Wegweiser mit dem Gundelsheimer Ortswappen auf gelbem Grund leiten zuverlässig durch das Gelände; wo nötig, ergänzen Richtungspfeile die Beschilderung.
Gleich zu Beginn führt ein Holzsteg über den Möhrenbach. Danach geht es zügig bergauf zum Liederberg, von dem sich der erste weite Blick über Gundelsheim öffnet. Kurz darauf passiert man eine Gedenkstätte, die an die Schicksale von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert .
Nach einem weiteren Anstieg wartet der Aussichtspunkt „An der Gass“, bevor der Weg auf die Hochfläche wechselt. Vorbei am Sportgelände erreicht man eine Ruhestelle zum Durchatmen und Genießen. Im Weilheimer Tal überquert man den Möhrenbach ein zweites Mal, ehe es hinauf zum Mandelberg geht. Hier bietet sich ein ungewöhnlicher Ausblick: Das Gundelsheimer Marmorwerk und der seit den 1920er Jahren aktive Steinbruch liegen wie eine lebendige Geologielektion zu Füßen. Eine Bahnunterführung markiert den Beginn des letzten Anstiegs – dann ist der Ausgangspunkt wieder erreicht.

Für wen eignet sich die Tour?

Der Gundelsheimer Höhenweg ist eine leichte Runde, die sich ohne große Vorbereitung angehen lässt. Familien, Genusswanderer und alle, die das ruhige, ländliche Gesicht Altmühlfrankens kennenlernen möchten, kommen hier voll auf ihre Kosten. Informationstafeln entlang des Weges erzählen von der Orts- und Kulturgeschichte Gundelsheims.

Startpunkt: Ehemaliges Feuerwehrhaus, Gundelsheim (Ortsteil von Treuchtlingen)
Länge: ca. 7,3 km · Charakter: Rundweg (nur im Uhrzeigersinn) · Schwierigkeit: Leicht

Der Künstler Herbert Brumm – Kunst als Auseinandersetzung der Beziehungen zu Menschen und Umwelt

Der Künstler Herbert Brumm – Kunst als Auseinandersetzung der Beziehungen zu Menschen und Umwelt

Herbert Brumm konzentriert sich in seiner Kunst auf das Wesentliche. Er lässt Raum für eigene Betrachtungen und Intepretationen.

Tiere und Meschen der Bilder sehen dem Betrachter direkt in die Augen und nehmen so eine ganz eigene Kommunikation auf.

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Kunst (Herbert Brumm)

Neues Sehen im bildnerischen Gestalten beginnt dort, wo das bloße Festhalten von Erscheinungen enden könnte und wo der Künstler die Gewohnheit verlässt, Dinge nur zu spiegeln, wie sie sind. Es geht darum, die Sichtweise zu wechseln, den Blick zu schulen, die Sprache des Bildes neu zu entdecken und dem Gezeichneten, Geformten oder Gedruckten eine zusätzliche Bedeutungsebene zu geben.

Ein praktischer Ansatz ist das Arbeiten mit reduzierten Merkmalen, die das Wesentliche freilegen. Wenn ich zum Beispiel ein Porträt zeichne, kann ich oft auf den begleitenden detaillierten Raum verzichten, gesichtsspezifische Merkmale detailreich auszumalen. Nicht das Abbild einer Person ist wichtig, sondern eine neue Struktur ihrer Präsenz. Der oft leere Raum gibt dem Fragmentarischen die Möglichkeit, dass wir eine Beziehung in uns aufbauen, eine Geschichte entstehen lassen. In uns den Raum geben auch Erinnerungen an Erlebtes einfließen zu lassen und dass wir dem Bild begegnen.

Denn: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung „ (Martin Buber)

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Kontakt:

Herbert Brumm

0170 5326726

Instagramm:  herbert_j_brumm21

Nächste Ausstellung „Begegnungen“

Städtische Galerie Pappenheim

An der Stadtmühle1

91788 Pappenheim

22. März 2026-10. Mai 2026,

Sonn- und Feiertags 14-17 Uhr

Vernissage 22. März 2026 11.15 Uhr

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Dabei geht es dem Künstler nicht unbedingt darum, das „Schöne“ zu zeigen, sondern die Realität abzubilden. Seine Menschen erzählen ihre Geschichte. Es gibt immer eine Spannung im Bild, damit es nicht zu gefällig wird. Das Auge des Betrachters bleibt zum Beispiel am ausgesparten Weiß der Zeichnung im Bild hängen. Christiane Brenner, die Kuratorin der Ausstellung im Rathsbergstift in Erlangen, sieht dies als markantes Alleinstellungsmerkmal des Künstlers.

 

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Herbert J. Brumm – Vita

Geboren 1957 in Treuchtlingen

1978 Abitur in Weißenburg

1979-1983 Studium Grundschuldidaktik und  Lehramt Kunsterziehung  an der KU Eichstätt

1983 Ausstellung „Haus des Gastes“ Eichstätt

1983-1986 Studium Kunstgeschichte bei Prof. Knopp

1986 Ausstellung BFZ Weißenburg

1999 Leiter des AK Kunst im Schulamtsbezirk                                    Weißenburg-Gunzenhausen

Ab 2003 Fortbildungstätigkeit im Bereich Kunst im Regierungsbezirk Mittelfranken

2003 Fortbildungsreferent für LandArt -Kunst mit und in der Natur in Bayern

2007-2011 Schulleiter der GS Pappenheim

2011-2022 Schulleiter der GS Treuchtlingen

Seit 2021 Kunstkurse bei Edita Tarantino (München), Nicol Lunardi, Christian Eckler (München), Lucia Ricelli (Wien)

 

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Fotografieren statt Zocken

Fotografieren statt Zocken

Tolle Aktion – Fotografieren statt Zocken

Foto-Projekt an der Senefelder Schule – Ausstellung im Rathaus – Lions Club als Initiator

Smartphones gehören zu unserem Alltag. In vielen Schulen wird es aber aktuell nicht gerne gesehen, wenn sich Schülerinnen und Schüler allzu intensiv dieser Form des digitalisierten Lernens zuwenden und untereinander fleißig Fotos und Video-Clips austauschen. Und an zahlreichen Bildungseinrichtungen werden sie bereits vor Unterrichtsbeginn eingesammelt.

Andererseits ist aber das Thema Digitalisierung – und da sind unsere modernen Smartphones auch mit gemeint- auch ein bayrisches Bildungsziel.

Insofern fand das an der Senefelder Schule in 2 Klassen des Gymnasial-Zuges jüngst durchgeführte Foto-Projekt besondere Beachtung bei der Schulleitung und auch bei der Treuchtlinger Bürgermeisterin.

Und so kam es dazu, dass seit kurzem 50 farbige wie schwarz-weiße Fotos im Treuchtlinger Rathaus zu bewundern sind.

Auf Initiative des Lions Clubs Altmühltal waren die Achtklässler von ihrer Lehrerin Simone Hiegle im Kunstunterricht geradezu aufgefordert worden, ihre Smartphones zu nutzen, um diesmal Fotos von ihrer Stadt oder Gemeinde zu machen. Landschaften, Naturaufnahmen, Szenen und Straßen, alles, nur keine Personen sollten die Heranwachsenden mit ihren Handys erfassen und dabei auch ein Auge für die Gestaltung der Fotos entwickeln.

Verbundenheit mit „meiner Stadt, meiner Gemeinde“ gezeigt

Und es wurde ein toller Erfolg. Eine Jury wählte letztlich aus über 200 Bildern die aus, die jetzt im Rahmen einer Vernissage im Treuchtlinger Rathaus im Beisein der Jugendlichen und ihrer Eltern gezeigt wurden.

„Das Projekt hat mir gut gefallen, da man durch die Fotos mal wieder die Schönheit der Stadt und der Umgebung gesehen hat“ lautete eine der Rückmeldungen der jungen Künstlerinnen. Oder diese offene Aussage eines jungen Fotografen: „Es war ein tolles Erlebnis. Fotos von meiner Stadt zu machen, machte mir mehr Spaß als zuhause zu zocken.“

Diese und weitere begeisterte Rückmeldungen waren für Initiator Herbert Brumm eine Bestätigung dafür, dieses besondere Projekt angestoßen zu haben. „Als Lions Club fördern wir bereits durch die bildungspolitisch anerkannten Programme „Klasse 2000“ und v.a. über „Lions Quest“ besonders die Stärkung der sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern! “

Bürgermeisterin Dr. Dr. Kristina Becker und Schulleiter Stefan Reutner waren von den vielschichtigen Fotos beeindruckt. Ihnen fiel vor allem der häufige Bezug zur Natur bei den Fotos auf. Und für Lions-Präsidentin Dr. Elisabeth Stützer war es toll zu sehen, „wie die jungen Menschen auf ihre heimatliche Umgebung schauen!“

Dass die Bilder ins „richtige Licht“ gesetzt und repräsentativ gerahmt wurden, war Lions-Mitglied Christina Farthmann vom Fotostudio Höttingen zu verdanken.

Die Foto-Ausstellung zeigt ungewohnte wie bekannte Einblicke z.B. von Treuchtlingen, Langenaltheim, Gundelsheim oder Wettelsheim und ist im Treuchtlinger Rathaus noch bis zum Ende des Schuljahres zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.

Wilfried Hartl, Lions Club Altmühltal

 

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Ein Teil der jungen Künstler beim gemeinsamen Pressetermin

v.l. Herbert Brumm, Dr. Elisabeth Stützer, Franziska Obermeier
Leonhard Glas, Simone Hiegle, Emily Perner, Dr. Dr. Kristina Becker, Stefan Reutner

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Anlässlich der Vernissage im Rathaus konnten auch viele Eltern die Fotos ansehen

Biografie des Treuchtlinger Künstlers Eduard Raab erschienen

Biografie des Treuchtlinger Künstlers Eduard Raab erschienen

Die Weißenburger Künstlerin Renate Bärnthol kennt Eduard Raab schon lange. Bereits bei seiner ersten Ausstellung in Treuchtlingen im Forsthaus, für die sie die Laudatio hielt, hat sie sich intensiv mit ihm beschäftigt.

Jetzt hat sie zusammen mit Eduard Raab eine Biografie über den Künstler herausgebracht, die nicht nur eine Werkschau des Künstlers zeigt, sondern auch seinen interessanten Werdegang darstellt.

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Das Buch beleuchtet auch Eduard Raabs Rolle als Treuchtlinger Stadtkünstler. Viele Jahre hat er nicht nur Faschings- und Kirchweihwagen für die Umzüge gestaltet, sondern auch Tassen für den Weihnachtsmarkt oder auch das Denkmal für Ludwig Fels.

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Das Buch  (ISBN 978-3-00-079581-7) ist im Atelier Raab z.B. während des Treuchtlinger Weihnachtsmarktes erhältlich.

Kontakt

Eduard Raab
Schwarzfeldstr. 41
91757 Treuchtlingen

Tel. 09142 /7799
E-Mail: raab-treuchtlingen@t-online.de

https://atelier-raab.de/

 

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Für Eduard Raab war Zeichnen bereits als Kind eine wichtige Beschäftigung, obwohl Papier und künstlerische Anregung im elterlichen Haushalt Mangelware waren. In seiner Schulzeit, erzählt Raab, wurde er von seinem Lehrer einmal an die Tafel vorgebeten, um ein Pferd zu malen. Auch die großformatige Konstruktionszeichnung eines Segelschiffes fertigte er in der Schule an.

Die künstlerische Ausbildung von Raab erfolgte ab 1975 bei Reiner Joppien, dessen Privatschule er ab 1982 besuchte. Diese prägende Verbindung inspiriert noch heute das Werk von Eduard Raab.

Raabs Malerei war zu Beginn im Wesentlichen von der gegenständlichen Darstellung geprägt, während inzwischen die abstrakten Bilder gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Dabei wirkt Raabs Vortrag oder künstlerische Handschrift immer großzügig. Lebendiges steht Ruhigem gegenüber, Großes dem Kleinen, kräftige Farben transparenten Farbtönen. 

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Arthur Rosenbauer – ein fränkisches Multitalent

Arthur Rosenbauer – ein fränkisches Multitalent

Arthur Rosenbauer aus Treuchtlingen ist ein echtes, fränkisches Multitalent. Der 1955 in Weißenburg geborene Arthur Rosenbauer ist fränkischer Liedermachen, Weltmusiker, Mundartforscher und nicht zuletzt Heimatforscher und Autor. Mit seinem Engagement als Bergsteiger und Himalaya-Forscher wurde er auch in vielen Hilfsprojekten in Nepal tätig.

Schon in früher Jugend beschäftigte sich Rosenbauer mit der Heimatgeschichte in Altmühlfranken. So hat er zahlreiche Bücher über seine Nachforschungen über z.B. Bergbau und Höhlen, Hexenprozesse in Nennslingen und das Geheimnis des Uhlbergs herausgebracht. Als Höhlenforscher und Montanhistoriker hat es ihm insbesondere der regionale Bergbau in Franken angetan. Auf sein Bestreben hin wurde ein Bergbau und Geo-Info Pfad an der Grubschwarth im Raitenbucher Forst 2012 eröffnet. Aufgrund seiner Beschäftigung mit der Heimatgeschichte hat der Bayerische Rundfunk bereits über 20mal für heimatkundliche Sendungen auf das Wissen von Rosenbauer zugegriffen.

Man kann auch bei ihm Führungen im Uhlberggebiet buchen.

Bereits mit 5 Jahren lernte er auch die Zither spielen und studierte später Gitarre (er spielt über 10 verschiedene Musikinstrumente). Als Musiker hatte Rosenbauer Auftritte in Deutschland, Schweiz, Österreich und Italien. Er spielte u.a. auf dem Bardenfest in Nürnberg oder auf dem Internationalen Liedermachercontest in München, 2006, wo er den 4. Platz belegte. Für seine Blues Interpretationen bekannt, hat er viele CDs herausgebracht, die mit feinsinnigen Texten ind großer Musikleidenschaft begeistern. Mittlerweile arbeitet er fest an der Luna-Bühne in Weißenburg  und hat in den Erfolgsserien „Das fränkische Amtsgericht“ und „Dreck und Speck“ eine „Fränkisch musikalische Heimat“ gefunden.

Doch auch sozial ist Arthur Rosenbauer engagiert. So unterstützt er verschiedene Projekte und Schulen in Nepal. Als aktiver Bergsteiger hat Rosenbauer 2006 das erste Mal Nepal bereist und ist seitdem fast jedes Jahr dort. Er hat mehrere Hilfsprojekte für Schulen in Nepal initiiert und führt auch jedes Jahr Kulturreisen nach Nepal durch, für die man sich anmelden kann.

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k Treffen mit dem Prior von Tiri

Für eine Spendenquittung für die Nepalhilfe, bitte Zahlung über den Verein Luna Bühne e.V. leiten (H. Thomas Hausner)

Spendenkonto DE 90 764 500 000 231 047 192

Luna Bühne e.V. (Spendenquittung)
Verwendung: Hilfe für Lapchane-Shivalaya/Rosenbauer
Thomas Hausner, Luna Bühne e.V.
91781 Weißenburg, Paradeisgasse 9

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Musik

  • CD Blues & Events-Live (1999)
  • CD Einfach Mittendrin (2000), Livemitschnitt
  • CD Zeitlos
  • CD Traumzeiten (2004)
  • CD A gescheids Gwerch (2005)
  • CD Horch zu (2007) mit Volker Heißmann, Frankenbänd und Günther Stößel u. a.
  • CD Horch zu (2008) mit Kerners Kombo, Conny Wagner, PengertzRatzn, Wassd scho? Bassd scho, u. a.
  • CD Des basst scho (2008)
  • CD Hulzschliegl und Krapfenfresser (2009)
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Sachbücher

  • Vergessene Geheimnisse – wieder entdeckt. Der Bergbau im Naturpark Altmühltal zwischen Altmühl, Anlauter und Donau, wek-Verlag, Treuchtlingen / Berlin 2010, ISBN 978-3-934145-81-8
  • Höhlen, Grotten und Dolinen. Faszinierende Welt unter der Erde, Region Altmühlfranken, wek-Verlag, Treuchtlingen / Berlin 2010, ISBN 978-3-934145-87-0
  • Ein Dorf rettet seinen Dialekt – Die Sprachinsel Auernheim, wek-Verlag, Treuchtlingen / Berlin 2015, ISBN 978-3-934145-95-5
  • Von Unholden und Hexen, Der Hexenprozess aus dem Jahre 1590 (Nennslingen), Treuchtlingen 2018, ISBN 978-3-00-059570-7
  • Geheimnis Uhlberg, Im Grenzgebiet zwischen Wahrheit und Mystik,  Treuchtlingen 2022. ISBN 978-3-00-059570-7

Kontakt

Arthur Rosenbauer
Am Schloßberg 13
91757 Treuchtlingen

Telefon: +49 (0) 9142 3030
E-Mail: info@rosenbauer.net

www.rosenbauer.net

Youtube-Kanal.
https://www.youtube.com/@ArthurRosenbauer/videos
Facebook-Kanal
https://www.facebook.com/arthur.rosenbauer/

 

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