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„Selbstgespräche“ / Christoph Ottinger -Gunzenhausen-


4. April 2026 14. Mai 2026

 

korridor.art Gunzenhausen  Ausstellung 04.04.26 - 14.05.26

Christoph Ottinger dürfte den Kunstinteressierten in Weißenburg gut bekannt sein. Seine ausdrucksstarken, expressiven Bilder, in denen der Künstler oft auf eine ihm eigene Art, prägende Lebensereignisse verarbeitet, stechen sofort ins Auge. Der freischaffende Künstler hat sein Atelier zusammen mit seinem Bruder Andreas über dem Irish Pub O`Keys in der Pflastergasse.

Der junge Künstler, der bereits international ausstellen konnte, gestaltet mit Bild (vorwiegend Köpfe), Farbe (vorwiegend sehr bunt) und Worten und Zeichen einen Stil des abstrakt-figuralen Expressionismus. Studiert hat er in Nürnberg bei Professor Ottmar Hörl, weihin bekannt für seine Dürerhasen. Ottingers Inspirationsquellen sind unter anderem der Italiener Amadeo Modigliani und Keith Haring.

Auf den ersten Blick scheinen seine Arbeiten immer um das gleiche Thema zu kreisen, doch ein zweiter Blick zeigt die oftmals sehr tiefsinnigen und voller Symbolik steckenden Inhalte seiner Bilder.

Mit Christoph Ottinger kehrt ein vertrauter Name in die Gunzenhäuser Galerie zurück. Der gebürtige Weißenburger, der bereits international – unter anderem in London, Paris und Zürich – ausgestellt hat, war auch in den vergangenen drei Jahren sehr produktiv und zeigt bei der kommenden Art-Night „Selbstgespräche“ zahlreiche neue Werke. Seine Arbeiten sind eine Mischung aus klassischer abstrakter Malerei, die unter anderem an die Arbeiten von Pablo Picasso erinnern, und Elementen moderner Street Art. Inhaltlich beschäftigen sich seine Werke zumeist mit Menschen und Situationen aus dem Alltag des Künstlers. „Meine Kunst ist wie ein langes Selbstgespräch“, beschreibt er seinen künstlerischen Ansatz.

Die aktuellen Öffnungszeiten der Galerie sind von Dienstag bis Donnerstag zwischen 13:00 und 17:00 Uhr.

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