Seminare für Gartenfreunde

Seminare für Gartenfreunde

Zwei weitere Gartenpflegeseminare im März liefern wertvolle Tipps und
Anregungen für das bevorstehende Gartenjahr. Jeweils donnerstags um
19.00 Uhr sind Hobbygärtner, Gartenfreunde und Interessierte zu den
Vorträgen am 05. und 12. März 2026 in das Gasthaus Zur Sonne in Wachstein
eingeladen.
Am Donnertag, den 05. März 2026, findet der Vortrag „Neue Obstsorten für den
Garten“ statt. Aus der Vielfalt der zurzeit angebotenen Obstsorten ist es für den
Privatgärtner sehr schwer, die richtige Auswahl zu treffen. Referent Hubert Siegler
stellt dabei sowohl gut schmeckende als auch relativ robuste Sorten in den
Vordergrund, die auch ohne besondere Pflanzenschutzmaßnahmen im Hausgarten
verwendet werden können.
Den Abschluss der Vortragsreihe macht Anita Bauer am 12. März mit ihrem Vortrag
„Aromatherapie“. Öle und natürliche Düfte können das Wohlbefinden steigern und
Beschwerden lindern. Über den Geruchssinn, die Haut oder die Atemwege entfalten
sie ihre wohltuende Wirkung. Erfahren Sie in dem kurzweiligen Vortrag, was
Aromatherapie ist und erleben Sie die wohltuende Wirkung.
Diese Vortragsreihe wird in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband für Gartenbau und
Landespflege und der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege der
Zukunftsinitiative Altmühlfranken angeboten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.

Zur Geschichte der Trakehner Pferde

Zur Geschichte der Trakehner Pferde

Am 28. März 2026 lädt das Kulturzentrum Ostpreußen zur Landeskulturtagung ein. Im Mittelpunkt steht die bewegte Geschichte des Trakehner Pferdes – von seiner kulturellen und züchterischen Bedeutung bis zu den dramatischen Ereignissen von Flucht und Neuanfang ab 1944/45.

Ausgehend von der gut rezipierten Ausstellung „Flucht der Pferde“ aus dem Jahr 2025 verbindet die Tagung historische Forschung mit züchterischer Praxis und bringt Akteure und Akteurinnen aus Wissenschaft, Reitsport und Kulturarbeit zusammen. Ein besonderer Programmpunkt ist der historische Blick auf das Hauptgestüt Trakehnen sowie die Präsentation des Ausstellungskatalogs.

Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung gebeten unter service@kulturzentrum-ostpreussen.de oder 09141/86440.

Zur Geschichte der Trakehner Pferde
Landeskulturtagung des Kulturzentrums Ostpreußen am 28. März 2026
Die Landeskulturtagung widmet sich der historischen Entwicklung des Trakehner Pferdes unter besonderer Berücksichtigung seiner kulturellen, züchterischen und zeitgeschichtlichen Bedeutung. Ausgangspunkt ist die im Frühjahr
2025 im Kulturzentrum Ostpreußen präsentierte Ausstellung „Flucht der Pferde“ (Kuratorin: Martina Kerl), die auf Exponaten aus den Sammlungen des Hauses basierte und ein breites fachliches Interesse hervorrief.

Im Anschluss wurde die Ausstellung in unterschiedlichen züchterischen und reiterlichen Kontexten gezeigt, unter anderem bei den Bayerischen Meisterschaften in München-Riem sowie beim Trakehner Hengstmarkt in Neumünster. Die dabei entstandenen fachlichen Gespräche verdeutlichten die enge Verbindung zwischen züchterischer Praxis und historischen Fragestellungen, insbesondere im Hinblick auf die Geschichte Trakehnens und ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart.
Ziel der Tagung ist es, Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Zucht, Reitsport und Kulturarbeit zusammenzuführenund einen interdisziplinären Austausch zu ermöglichen.

Die Tagung versteht sich als Forum zur wissenschaftlichen Reflexion der historischen Dimensionen des Trakehner Pferdes sowie ihrer Bedeutung für gegenwärtige Diskurse.

Im Rahmen der Tagung erfolgt zudem die Präsentation des Ausstellungskatalogs „Flucht der Pferde“.

Programm:
10:00 Uhr Grußwort
Dr. Petra Loibl (Beauftragte der bay. Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler)
Einführung
Gunter Dehnert (Kulturzentrum Ostpreußen)
10:15 Uhr Spaziergang durch das Hauptgestüt Trakehnen
Katja Eichhorn und Rainer-H. Proschko (Lüneburg)
Erinnerungen an die Evakuierung des Hauptgestüts Trakehnen und die Flucht aus Ostpreußen
im Winter 1944/45
Erhard Schulte (Hohenstein)
12:00 Uhr Mittagspause: gemeinsames Mittagessen im Bräustüberl
13:30 Uhr Was hat sich verändert? 80 Jahre Trakehner Pferdezucht in Deutschland
Lars Gehrmann (Brodersdorf/Neumünster)
14:30 Uhr: Katalogvorstellung: „Flucht der Pferde“
Martina Kerl (München)
16:00 Uhr Tagungsende

Der Künstler Herbert Brumm – Kunst als Auseinandersetzung der Beziehungen zu Menschen und Umwelt

Der Künstler Herbert Brumm – Kunst als Auseinandersetzung der Beziehungen zu Menschen und Umwelt

Herbert Brumm konzentriert sich in seiner Kunst auf das Wesentliche. Er lässt Raum für eigene Betrachtungen und Intepretationen.

Tiere und Meschen der Bilder sehen dem Betrachter direkt in die Augen und nehmen so eine ganz eigene Kommunikation auf.

IMG 9441

Kunst (Herbert Brumm)

Neues Sehen im bildnerischen Gestalten beginnt dort, wo das bloße Festhalten von Erscheinungen enden könnte und wo der Künstler die Gewohnheit verlässt, Dinge nur zu spiegeln, wie sie sind. Es geht darum, die Sichtweise zu wechseln, den Blick zu schulen, die Sprache des Bildes neu zu entdecken und dem Gezeichneten, Geformten oder Gedruckten eine zusätzliche Bedeutungsebene zu geben.

Ein praktischer Ansatz ist das Arbeiten mit reduzierten Merkmalen, die das Wesentliche freilegen. Wenn ich zum Beispiel ein Porträt zeichne, kann ich oft auf den begleitenden detaillierten Raum verzichten, gesichtsspezifische Merkmale detailreich auszumalen. Nicht das Abbild einer Person ist wichtig, sondern eine neue Struktur ihrer Präsenz. Der oft leere Raum gibt dem Fragmentarischen die Möglichkeit, dass wir eine Beziehung in uns aufbauen, eine Geschichte entstehen lassen. In uns den Raum geben auch Erinnerungen an Erlebtes einfließen zu lassen und dass wir dem Bild begegnen.

Denn: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung „ (Martin Buber)

IMG 1338

Kontakt:

Herbert Brumm

0170 5326726

Instagramm:  herbert_j_brumm21

Nächste Ausstellung „Begegnungen“

Städtische Galerie Pappenheim

An der Stadtmühle1

91788 Pappenheim

22. März 2026-10. Mai 2026,

Sonn- und Feiertags 14-17 Uhr

Vernissage 22. März 2026 11.15 Uhr

IMG 0011

Dabei geht es dem Künstler nicht unbedingt darum, das „Schöne“ zu zeigen, sondern die Realität abzubilden. Seine Menschen erzählen ihre Geschichte. Es gibt immer eine Spannung im Bild, damit es nicht zu gefällig wird. Das Auge des Betrachters bleibt zum Beispiel am ausgesparten Weiß der Zeichnung im Bild hängen. Christiane Brenner, die Kuratorin der Ausstellung im Rathsbergstift in Erlangen, sieht dies als markantes Alleinstellungsmerkmal des Künstlers.

 

IMG 0964

Herbert J. Brumm – Vita

Geboren 1957 in Treuchtlingen

1978 Abitur in Weißenburg

1979-1983 Studium Grundschuldidaktik und  Lehramt Kunsterziehung  an der KU Eichstätt

1983 Ausstellung „Haus des Gastes“ Eichstätt

1983-1986 Studium Kunstgeschichte bei Prof. Knopp

1986 Ausstellung BFZ Weißenburg

1999 Leiter des AK Kunst im Schulamtsbezirk                                    Weißenburg-Gunzenhausen

Ab 2003 Fortbildungstätigkeit im Bereich Kunst im Regierungsbezirk Mittelfranken

2003 Fortbildungsreferent für LandArt -Kunst mit und in der Natur in Bayern

2007-2011 Schulleiter der GS Pappenheim

2011-2022 Schulleiter der GS Treuchtlingen

Seit 2021 Kunstkurse bei Edita Tarantino (München), Nicol Lunardi, Christian Eckler (München), Lucia Ricelli (Wien)

 

IMG 1542 scaled
Die Freizeitlinien am Altmühl- und Brombachsee wachsen weiter

Die Freizeitlinien am Altmühl- und Brombachsee wachsen weiter

In der Saison 2024 beeindruckten die beiden MVG-Freizeitlinien 689 (sog. Altmühlsee-Express) und 699 (sog. kleiner Brombachsee-Express) im VGN mit einem Fahrgastplus von bis zu 100%. In der Folgesaison 2025 konnte am Brombachsee dann eine weitere Fahrgaststeigerung von über 30% festgestellt werden. Dieser große Erfolg war u.a. das Ergebnis einer nachhaltigen Angebotserweiterung bis in die Abendstunden hinein. Zudem wurden alle Gemeinden und Points of Interests an den Seen erschlossen. Vor kurzem wurde das verbesserte Konzept im Rahmen eines Pressetermins am Ufer des Altmühlsees der Öffentlichkeit vorgestellt.   

 

„Die sog. Freizeitlinien kennen Einheimische eher als Altmühlsee-Express und kleiner Brombachsee-Express“, erklärt Stefan Dietz, der Geschäftsführer der Gunzenhäuser Mobilitäts- und Verkehrs-GmbH (MVG). Mit Unterstützung der VGN GmbH haben er und sein Team wieder an vielen Stellschrauben gedreht und das Freizeitlinienangebot verbessert. „Mit Beginn der Einführung der Linien in 2015 haben nur rund 500 Menschen die Busse der Freizeitlinien genutzt, mittlerweile sind es schon über 5000 Kunden. Das Potential ist dabei längst noch nicht ausgeschöpft. Wir haben das Konzept durchleuchtet und an einigen Stellen nochmals aufgewertet. Unser Ziel ist eine Attraktivitätssteigerung für Gäste und Einheimische.“

 

Im Jahr 2015 gestartet, sind die beiden Linien in den letzten Jahren immer stärker frequentiert worden. Fahrgaststeigerungen von fast 73% beim Altmühlsee-Express und annähernd 100% beim kleinen Brombachsee-Express zum Vorjahr waren 2024 ein tolles Ergebnis. Wie erwähnt konnten die Zahlen 2025 auf der Linie 699 um weitere 30% gesteigert werden. Die Busse werden von Gästen und Einheimischen gleichermaßen genutzt, beide Seen werden vollständig umrundet. Außerdem wurden in Gunzenhausen, im Raum Pleinfeld und in der Stadt Spalt im Landkreis Roth zahlreiche neue Haltestellen erschlossen.

 

„Heuer kommen zwei weitere Haltestellen in Spalt hinzu. Wir sind auf einem sehr guten Weg und freuen uns über das Wachstum und dass wir einen nachhaltigen Beitrag zur Mobilitätswende leisten können. Dazu steigt die Attraktivität, insbesondere der Stadt Gunzenhausen, die immer mehr zur Mobilitätsdrehscheibe im Fränkischen Seenland wird. Unsere Gäste können beispielsweise von der Innenstadt aus bis an die Seen fahren. Mit der Seenland.Card sogar kostenlos. Einheimische nutzen den VGN-Tarif, der benötigte Fahrschein kann direkt beim Busfahrer erworben werden. Das beliebte Deutschlandticket geht natürlich auch“, ergänzt Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz. „Durch diverse Marketingkampagnen, u.a. vom VGN, der MVG oder der Initiative Brombachsee wird die ganze Region als Tourismusdestination wahrgenommen und das Image gestärkt.“

 

Seit der Saison 2024 fahren die Busse der Freizeitlinien von Mai bis November an den Wochenenden und an Feiertagen. Das Angebot wird nun von 97 auf 120 Bedientage erhöht, was bedeutet, dass auch im Urlaubsmonat Juli von Montag bis Sonntag bis in die Abendstunden hineingefahren wird. Außerdem werden ab dieser Saison die Linien geteilt und zwei Busse eingesetzt. Natürlich ist weiterhin die Fahrradmitnahme möglich, sogar schwere E-Bikes werden für Inhaber gültiger Fahrscheine oder Gästekarten kostenlos transportiert. Wie die beiden Landräte Manuel Westphal (Weißenburg-Gunzenhausen) und Ben Schwarz (Roth) im Rahmen des Pressetermins richtigerweise betonten, lassen sich mit den Freizeitlinien völlig stressfrei viele Highlights rund um Altmühl- bzw. Brombachsee erkunden, darunter die Seezentren, die Sommerrodelbahn in Ellingen und die Hopfen-Stadt Spalt.

 

„Die Freizeitlinien verbinden nicht nur unsere zahlreichen Freizeitangebote und Highlights rund um unsere Seen, sondern auch zwei Landkreise! Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Mobilität und den bedarfsgerechten ÖPNV-Ausbau. Gäste und Einheimische profitieren gleichermaßen von dem tollen Angebot!“, betont der Landrat des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen Manuel Westphal.

 

Ben Schwarz, Landrat des Landkreises Roth, ergänzt: „Wir sollten nicht müde werden, die Großartigkeit und Einmaligkeit unserer Region und ihre leichte Erreichbarkeit zu betonen. Wer hat ihn schon, einen See, ein Naturidyll als Sehnsuchts- Rückzugs- Wohlfühlort vor der Haustür? Wir bedienen genau das.“

 

Am Altmühlsee-Express und am kleinen Brombachsee-Express beteiligen sich neben den beiden Städten Gunzenhausen und Spalt auch Absberg, Muhr am See, Pleinfeld und Pfofeld. Dazu engagieren sich die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen und Roth, die Zweckverbände und zahlreiche Unternehmen entlang der Seen. Das neue Angebot ist ein Mehrgewinn für die ganze Region.

 

Für Fragen rund die Freizeitlinien stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MVG gerne unter Tel.: 09831/51 69 00 oder per E-Mail an info@mvg-gun.de (Homepage: www.gunzenhausen-mobil.de) zur Verfügung.

Neue Ausstellung in der mondo galerie im „Haus für Kunst“ in Ansbach hunD+CHatz

Neue Ausstellung in der mondo galerie im „Haus für Kunst“ in Ansbach hunD+CHatz

Am 4. März beginnt die neue Ausstellungssaison in der mondo galerie an der
Platenstraße 4 mit der Ausstellung „hunD+CHatz“. Annelies Schindler und
Hubert Rieß zeigen Werke zum Thema „Tier“. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils
am Mittwoch, Samstag und Sonntag von 14-17 Uhr sowie jederzeit nach
Vereinbarung.

Hubert Rieß konzentriert sich seit 40 Jahren auf die Aquarellmalerei. Er
unternahm diverse Malreisen nach Italien, Frankreich und an die Nord- und
Ostsee. Lange Jahre war er Schüler von Oskar Koller und Dozent an der VHS
Stadt und Landkreis Ansbach. Vor einem Jahr stellte er in der mondo galerie
seine Aquarelle zum Thema „Carnevale Venezia“ aus. Bei der aktuellen
Ausstellung zeigt er erstmals auch Skulpturen aus Pappmaché und Tierbilder,
die noch nie öffentlich zu sehen waren.
Tiere bedeuten Annelies Schindler sehr viel. Sie betrachtet sie als dem
Menschen ebenbürtige Lebewesen, denen Achtung und Wertschätzung
entgegengebracht werden müssen. Sie ist eine äußerst vielseitige Künstlerin,
sowohl technisch als auch motivmäßig, von stilisiert bis fotorealistisch. Zentral für
sie ist sowohl bei der Darstellung von Menschen wie Tieren der Ausdruck und
die Körperhaltung, um Emotionen zu zeigen oder diese beim Betrachten der
Bilder zu wecken.

Die öffentliche Vernissage findet ausnahmsweise am Samstag, 7. März 2026,
um 17 Uhr statt. Die beiden Ausstellenden werden ihren Bezug zum Thema, ihre
Werke und Techniken vorstellen und Fragen beantworten. Für die musikalische
Umrahmung sorgt der peruanische Sänger, Gitarrist und Songwriter Alejandro
Conza, der am 18. April am selben Ort ein Konzert mit neuen
Eigenkompositionen geben wird.

mondo galerie im Haus für Kunst
Annelies und Hans Schindler
Platenstr. 4
91522 Ansbach

Telefon 01575 186 19 20
info@mondo-atelier.de
www.mondo-atelier.de

GEDOK „gangArt“ Ansbach

GEDOK „gangArt“ Ansbach

100 Jahre GEDOK – Ausstellung „gangART“ im Kunsthaus R3 Ansbach

Ansbach – Vom 6. März bis 6. April 2026 zeigt das Kulturforum Ansbach e. V. im Kunsthaus R3 die Ausstellung „gangART“ der GEDOK Franken. Anlass ist das 100-jährige Bestehen der GEDOK, des europaweit größten Netzwerks für Künstlerinnen.

Die Ausstellung versammelt vielfältige künstlerische Positionen aus der Region und gibt Einblick in die Bandbreite zeitgenössischen Schaffens – von Malerei und Grafik über Objektkunst bis hin zu literarischen Beiträgen. „gangART“ steht dabei sinnbildlich für Bewegung, Entwicklung und den kontinuierlichen Einsatz für die Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst.

Die Vernissage findet am Freitag, 6. März 2026, um 18 Uhr statt. Grußworte sprechen unter anderem Oberbürgermeister Thomas Deffner sowie Vertreterinnen des Kulturforums und der GEDOK Franken.

Begleitend zur Ausstellung sind mehrere Artist Talks geplant, bei denen beteiligte Künstlerinnen Einblicke in ihre Arbeiten geben. Am 8. März 2026 wird zudem anlässlich des Weltfrauentags ein besonderes Programm angeboten. Die Ausstellung endet mit einer Finissage am 6. April 2026.

Mit „gangART“ setzt das Kulturforum Ansbach ein Zeichen für kulturelle Vielfalt, künstlerische Qualität und ein Jahrhundert engagierter Netzwerkarbeit von Künstlerinnen.

 

https://www.kulturforum-ansbach.de/detail/gangart-gedok-franken

Das europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen feiert 100 Jahre

GEDOK: 1926 – 2026

Vernissage: Freitag, 6. März 2026, 18 Uhr

Laudatio: Dr. phil. Frauke Bayer (Freie Lektorin und Texterin, Kunst- und Kulturvermittlerin)

Begrüßung:

  • Thomas Deffner, Oberbürgermeister der Stadt Ansbach
  • Elisabeth Meisel, 1. Vorstand Kulturforum Ansbach
  • Christine Hagner, Vorsitzende GEDOK Franken

Musik: Hilde Pohl (Klavier)

Weltfrauentag
Sonntag, 8. März 2026, 15 Uhr

100 Jahre GEDOK – Künste · Frauen · Netzwerk

Künstlerinnen der GEDOK Franken haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie lesen aus Büchern, die ihnen besonders am Herzen liegen, und stellen ein 2025 erschienenes Buch über die Gründerin der GEDOK vor. Freuen Sie sich außerdem auf eine Video-Premiere, die einen neuen Blick auf 100 Jahre GEDOK sowie auf das Leben der Mäzenin und GEDOK-Gründerin Ida Dehmel wirft.

Artist-Talk
So., 15. März, So., 22. März, So., 29. März 2026, 15 Uhr Künstlerinnen sind anwesend und sprechen über Ihre Werke

Finissage
Montag, 6. April 2026, 15 Uhr
Lesung mit Kerstin Knappe

Mit der Teilnahme an der Vernissage erklären Sie sich einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen zu sehen sind, die im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden.