Galerie Loft Ansbach

Galerie Loft Ansbach

Die Galerie Loft zeigte von Ende Oktober bis Ende November 2022 eine Austellung über zeitgenössiche Textilkunst. Im Rahmen der  Regionalpartnerschaft des Bezirks Mittelfranken mit der polnischen Woiwodschaft Pommern wurden Künstler und deren Werke gezeigt.

Das LOFT ist ein „international ausgerichteter und spartenübergreifender Projektraum für aktuelle Kunst“ in Ansbach. Die Galerie zieht jedoch Ende nächsten Jahres ins Retti-Palais.

Das LOFT kann zudem für Veranstaltungen angemietet werden. Die Räume eignen sich für Stehempfänge bis max. 80 Personen und bieten Platz für ca. 60 Stühle. Der Zugang ist nicht barrierefrei.

Kontakt

LOFT – Raum für Kunst und Gegenwart
Maximilianstr. 29
D-91522 Ansbach

T:+49-981 205 96 80
www.das-loft.org
info (at) das-loft.org

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Loft eingang
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Stefan Pfättisch – der Meister innerer Landschaften

Stefan Pfättisch – der Meister innerer Landschaften

Stefan Pfättisch – der Meister innerer Landschaften

Der Jura ist mit seiner herben, ausdrucksstarken Stimmung die Heimat für Stefan Pfättisch – familiär sowie künstlerisch. Zeichnerisch wird dieser Eindruck ins Atelier geholt und weiterbearbeitet.

Die abstrahierte Landschaft wird für ihn zum Ausgangsreiz. Doch dabei bleibt er nicht stehen, sondern entwickelt Form, Farbauftrag und Linie weiter zu einer Art inneren Landschaft, die Kristallisationspunkt seiner Empfindungen gegenüber der ursprünglichen Landschaft wird. Die Auseinandersetzung mit innerem und äußerem Bild ist ein Ringen um die Kunst, den gestischen Ausdruck zu formen.

Spuren und Linien der Natur bleiben sichtbar, vermischen sich aber im Schaffensprozess mit dem Zusammenspiel zwischen Tinte, Tuschefeder und Malgrund. So sieht man Kratzspuren der Feder auf dem handgeschöpften, rauhen Büttenpapier genauso wie das Abstoßen und doch wieder Zusammenfließen von wasserlöslicher Tinte und wasserunlöslichem Schellack.

So bleibt viel Raum für eigenes Empfinden, Nachdenken und Nachempfinden der inneren Landschaften von Stefan Pfättisch.

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Künstlerische Aktivitäten, Einzelausstellungen, öffentliche Aktivitäten

1985 „Landschaft“ mit Christa Rausch, Eichstätt; 1991 Kunstpreis der Sparkasse Ingolstadt; 1998 „Malzeit“ Ausstellung in der Harderbastei Ingolstadt mit Victor Kraus; 2014 „Neue Landschaften“ Galerie am Kapellbuck, Eichstätt; 2015 Kunst- und Kunstverein Pappenheim; 2016 „Innere Landschaften“ Harderbastei Ingolstadt mit Klaus Sporer ; 2018 Ausstellung Galerie der Sparkasse Neustadt/Aisch; 2021 Ausstellung im Museum DAS JURAHAUS in Eichstätt

Ausstellungsbeteiligungen:

Große Kunstausstellung, Haus der Kunst 1979, 1982, 1992, München; 1992 Galerie von Abercron, München; seit ungefähr 40 Jahren fortlaufend Ausstellungen mit dem BBK Ingolstadt/OBB Nord, zuletzt beim BBK in Nürnberg 2021.

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Der Weg nach Jerusalem wurde von ihm in der Eichstätter Markus Bibel illustriert. 

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Biografie

Stefan Pfättisch, geb. 1954 in Ingolstadt

1974-1978 Studium in München bei Prof. Hans Daucher

ab 1980 Kunstpädagoge an der Knabenrealschule Rebdorf

ab 1984 zusätzlich Lehrauftrag an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt für Grafik und Schriftgestaltung

1998-2019 hauptamtlicher Kunstdozent an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 

In seinem künstlerischen Auftrag ist er als Maler und Graphiker aktiv.

Kontakt

Stefan Pfättisch, Klosterhof 3, Eichstätt,  email: stefan.pfaettisch@gmx.de

Tel: 08421/9344768,  Mobil: 015901131173

Weißenburger Weihnachtsmarkt 9.-18.12.22

Weißenburger Weihnachtsmarkt 9.-18.12.22

Traditionell wird am 9.12.22 umd 18.30 der Weißenburger Weihnachtsmarkt von Oberbürgermeister Schröppel und dem Weißenburger Christkind feierlich eröffnet.

Der historische Marktplatz bietet ein romantisches Ambiente für den am Abend festlich erleuchteten Markt, auf dem einladende Stände, Kunsthandwerk, weihnachtliche Köstlichkeiten und ein abwechlungsreiches Programm geboten werden.

Für die Kinder hält das Christkind nach der Eröffnung nicht nur eine kleine Überraschung bereit, sondern am Nachmittag wartet ein anspruchsvolles Programm mit Kasperle, Puppenspiel, Clowns, Tanz und Bilderbuchkino auf die jungen Besucher. Dies ermöglicht Eltern einen entspannten Bummel über den Markt.

Für die Erwachsenen wird ein großes Musikprogramm mit Posaunen, Chor und bekannten Bands auf der Bühne geboten, die zum Verweilen und Genießen einladen.

Besonders zu erwähnen ist die Möglichkeit, auf dem Andreasturm bei einer Adventsgeschichte die Aussicht auf die Lichter des Marktes und der Altstadt zu erleben (nur mit Voranmeldung im Veranstaltungsprogramm)

Foto: AntoniaRiegerFotografie

Die Künstlerin Renate Bärnthol aus Weißenburg

Die Künstlerin Renate Bärnthol aus Weißenburg

Die Künstlerin Renate Bärnthol aus Weißenburg

Die Weißenburger Künstlerin Renate Bärnthol hat schon als Kind gerne gezeichnet. Während sie in Schulzeit und Studium noch VHS-Kurse belegte, ging sie später bei Eduard Raab, Rudolf Schleußinger und Prof. Sonnewend in die „Schule“.

Die studierte Gartenbauingenieurin und Ökologin arbeitet hauptberuflich im Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim. Die Zeit für ihre Kunst muss sie sich abends oder am Wochenende nehmen.

Schon früh bekam sie durch einen Freund Zugang zu Nicht-Gegenständlichem und dadurch Einblick in diese Art der Darstellung. Das ist auch ihrer Malerei, die vornehmlich abstrakter Natur ist, anzusehen.

Die aufwändige Technik der Radierung lernte sie unter anderem bei Rudolf Schleußinger, auch durch gemeinsame Projekte. Mittlerweile erhält sie immer mehr Auftragsarbeiten in diesem Bereich.

Diese mehr haptische Tätigkeit scheint ihr fast mehr Vergnügen zu machen, als die pure Malerei. „Malerei war mir auf Dauer nicht genug“ sagt sie so auch im Interview. Sie mag den Umgang mit Metall, Säuren und Hitze. Sogar einen Staubkasten für die Radierungen hat sich Renate Bärnthol selbst gebaut. Als weiteres Material hat sie Pappmaché für sich entdeckt. (s. Bild unten rechts). 

Beruf und Hobby lassen sich für sie ohne Widersprüche vereinbaren. Sie möchte beides nicht missen, aus dem Interesse an beiden Fachgebieten und auch weil das eine jeweils einen klaren Kopf macht für das andere.

Kontakt:

Renate Bärnthol
Telefon: 09141  9744061
E-Mail: info@renate-baernthol.de
Website:
renate-baernthol.de

Gisela Kottsieper- Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsieper- Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsieper
Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsiepers künstlerisches Interesse galt zunächst den menschlichen Figuren und Akten. Nach und nach verlagerte sie den Schwerpunkt ihrer Kunst jedoch auf die abstrakte Darstellung von Tieren. Elefanten, Hühner, Raben, Wasserbüffel – allein oder in Gruppen dominieren ihre Bilder. In kräftigen Farben und freien Linien interpretiert sie die Seele der Tiere auf ihre eigene Art. Bewegungsabläufe, Habitus oder Verhalten und Agieren werden genau studiert und künstlerisch umgesetzt.

Dabei versucht Gisela Kottsieper nicht, Tiere naturgetreu abzubilden. Vielmehr entstehen die Gemälde aus dem freien Fluss der Inspiration der Künstlerin, die Farbe, Form und Linie komponiert und die Komposition gleichsam wieder zerstört. Oft fließt auch Farbe wie zufällig aus dem Bild und verleiht ihm gleichsam Dynamik.

Die Künstlerin möchte mit Ihren Bildern zum Dialog einladen und das gelingt ihr auch. Die Abstrahierung lässt Raum für  Interpretation und man muss sich schon mit den Bildern auseinandersetzen.

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Kontakt

Dr. Gisela Kottsieper, Ansbach

gkottsieper@web.de

0170 4037547

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Der künstlerische Werdegang:

Ausbildung in Bildender Kunst – Europäische Akademie für Bildende Kunst in Trier – bei Volker Altrichter: Aktzeichnen und Aktmalerei ; Ruth Clemens: Freie Malerei und Landschaftsmalerei; Thomas Egelkamp: Spurensuche;  Gottfried Heinz: Bildnerisches Schaffen vor der Natur; Herbert Holzing: Portrait; Wolfgang Mannebach: Körper und Tanz; Renate Schmitt: Aktzeichnung und freie Figuration.

INTERNATIONALE Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg bei – Xenia Hausner , Berlin (2001): Malerei – Menschenbild ; Zhou Brothers, Chicago (2002 – 2008): Feeling is Liberty

Auszeichnung:

KUNSTPREIS der Stadt Ansbach 2003 (1.Preis)

Mitgliedschaften:

Mitglied im Kulturforum Ansbach e.V. – Mitglied im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V.

Ausstellungen (eine Auswahl):

Kunstmesse ART INNSBRUCK – – KUNSTHALLE HOSP , Nassereith/Österreich – – FESTUNG HOHENSALZBURG – SIEMENS , Erlangen – – KUNST AM BERG, Galerie Ainberger, Kitzbüheler Alpen- – GALLERY REINERT, Karlsruhe- – ALTE SALINE, Hallein – – div. Ausstellungen in Ansbach – – zuletzt 2020/21 Kunsthaus R3 „MENSCHEN und ANDERE TIERE“ – seit 2021/22 Ausstellung „Living Walls“ CETPM – Hochschule Ansbach Campus Herrieden.

Die Ausstellung im M11 in Gunzenhausen läuft zwar nicht mehr, aber man kann mit der Künstlerin noch Termine zur Besichtigung vereinbaren.

Treuchtlinger Schlossweihnacht mit historischem Mittelaltermarkt 02. – 04.12. & 09. – 11.12.2022

Treuchtlinger Schlossweihnacht mit historischem Mittelaltermarkt 02. – 04.12. & 09. – 11.12.2022

Am Freitag den 9.12. wird die Weißenburger Weihnacht um 18.30 Uhr traditionsgemäß mit einer Fanfahre durch Oberbürgermeister Schröppel und dem Weißenburger Christkind Melena eröffnet.

Der historische Marktplatz bietet den Rahmen für die romantische Atmosphäre, in der Besucher abendlichen Lichterglanz, ein vielfältiges Programm, Kunsthandwerk und viele Köstlichkeiten genießen können.

Schon am Nachmittag sorgen Kasperle, Puppenspiel, Clown, Kinderchor und Bilderbilderbuchkino für ein anspruchsvolles Adventsprogramm für die kleinen Besucher und bietet so auch Eltern Zeit, entspannt über den malerischen Markt zu bummeln.
Das abwechslungsreiche Abendprogramm auf der Bühne mit vielen bekannten Musikern bietet für jeden Geschmack die passende muskikalische Begleitung und lässt Weihnachtsstimmung aufkommen.

Unbedingt erwähnenswert ist die Möglichkeit vom 12.-16.12. um 17 Uhr auf dem Andreasturm einer Adventsgeschichte zu lauschen und dabei die Aussicht über die weihnachtlich beleuchtete Altstadt zu bewundern. Hierzu ist wegen begrenzter Teilmehmerzahl, wie im Programm angegeben, eine Voranmeldung erforderlich.

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Öffnungszeiten 2022

2. Adventswochenende
02.12.-04.12.2022
Freitag & Samstag: 15.00 – 21.00 Uhr
Sonntag 14.00 – 20.00 Uhr
3. Adventswochenende
09.12.-11.12.2022
Freitag & Samstag: 15.00 – 21.00 Uhr
Sonntag 14.00 – 20.00 Uhr
Eintritt frei!
Weitere Informationen:
Kur- und Touristinformation Treuchtlingen
Telefon: 09142/960060
E-Mail: tourismus@treuchtlingen.de
Homepage: www.tourismus-treuchtlingen.de/schlossweihnacht/

Foto: felix-oeder.de