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Mobiles Kulturgut trifft historische Bauten 

Mobiles Kulturgut trifft historische Bauten 

Altmühltal Classic Sprint startet wieder im historischen Stadtkern von Nürnberg  

 

Legendäre Wagen, dröhnende Motoren und traumhafte Kulissen: Auch 2026 ist der Altmühltal Classic Sprint wieder eines der automobilen Highlights des Jahres. Und in diesem Jahr wartet eine ganz besondere Rallye auf alle Beteiligten, denn das von Uwe Wießmath organisierte Event feiert in einer Woche sein 20-jähriges Bestehen.  

 

Startpunkt des diesjährigen Classic Sprints ist das Ofenwerk in Nürnberg, wo traditionell um 18:00 Uhr der Startschuss fällt. Dort findet ebenfalls die technische Abnahme der eingesetzten Fahrzeuge sowie das Drivers-Briefing statt. Für alle Besuchenden werden selbstverständlich genügend Parkplätze in unmittelbarer Nähe zu den Fahrzeugen bereitstehen. Nach rund einer halben Stunde Fahrtzeit erreichen die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Zirndorfer Marktplatz. Dort wartet die erste Wertungsprüfung auf die Piloten und Pilotinnen und eine Partymeile mit kulinarischer Verpflegung für alle Automobilenthusiasten. Im Anschluss geht es weiter nach Wachendorf. Alle Oldtimerfans können sich vor Ort vom Kirchweihverein mit Bier und Bratwurst verpflegen lassen und beim „Classic Car Meeting“ die Wagen bestaunen. Die vorletzte Tagesstation heißt Puschendorf.  

 

Dort empfängt der Altmühltal Classic Sprint alle Gäste mit einem gastronomischen Angebot, Moderation und sehenswerten Fahrzeugen. Gegen 20 Uhr erreicht das Teilnehmerfeld dann die sehenswerte Endstation des ersten Tages: den Nürnberger Hauptmarkt. Nach dem traditionellen Zieleinlauf in der Norismetropole erfolgt mit der großen Zuschauerparty der Tagesausklang. Im Herzen der Nürnberger Altstadt werden die zahlreichen automobilen Highlights bis zum späten Abend zu bestaunen sein. 

 

Ebenso traditionell wie der Freitagsabschluss ist der Beginn des zweiten Tages des Classic Sprint an der Steintribüne in Nürnberg. Auf dem legendären Norisring startet der Samstag mit der zweiten Wertungsprüfung des Wochenendes. Ist diese geschafft, machen sich die Teilnehmenden mit ihren Fahrzeugen auf den Weg nach Heilsbronn. Am dortigen Marktplatz wartet nicht nur ein Oldtimerparken mit dazugehöriger Moderation, sondern auch die Wertungsprüfung Nummer drei, welche sechs Schlauchprüfungen enthält. Das nächste Highlight für alle Beteiligten ist die Überquerung des Schwabacher Marktplatzes, inklusive Empfang durch die Stadt- und Werbegemeinschaft im Goldenen Saal. Das Ambiente der Goldschlägerstadt sorgte bereits im vergangenen Jahr für den passenden Rahmen beim Altmühltal Classic Sprint. Im Anschluss findet die Durchfahrt am Schloss Ratibor und Kugelbühlplatz in Roth statt. Die Durchfahrt wird von Moderator Martin Cernan moderiert. Auf dem Gelände der Firma Gilch findet danach eine Wertungsprüfung in Wassermungenau. Nach der wohlverdienten Mittagspause in der historischen Pflugsmühle zieht das Fahrerfeld weiter nach Kipfenberg. Das malerische Dorf ist um zirka 14:30 Uhr Schauplatz einer DER Höhepunkt der Jubiläumsrallye:  Die Zusammenkunft mit der Oberbayerischen Meister Rallye. Dieses einmalige Treffen zweier Automobilrallyes bietet allen Zuschauenden eine unvergleiche Auswahl der schönsten Fahrzeuge aus den verschiedensten Epochen. Auch hier sind alle Schaulustigen gerne eingeladen, ein Teil dieser einzigartigen Veranstaltung zu werden. Im Anschluss startet die Altmühltal Runde mit zahlreichen landschaftlichen und fahrerischen Highlights. Auf der Hohenzollernfestung Wülzburg findet gegen 15:20 Uhr bei mittelalterlichem Ambiente die sechste Wertungsprüfung statt, bevor rund zwanzig Minuten später die ersten Fahrzeuge im Zieleinlauf in Weißenburg erwartet werden. Auf der traditionellen Oldtimerparty können die Fahrerinnen und Fahrer den Tag bei dem ein oder anderen Kaltgetränk Revue passieren lassen.  

 

Nach einer langen Nacht versammeln sich alle Beteiligten am nächsten Morgen bereits wieder um 9:30 Uhr auf dem Weißenburger Marktplatz. Nach dem Le-Mans-Start in der malerischen Innenstadt erreicht die ersten Wagen gegen 9:40 Uhr erneut die Hohenzollernfestung Wülzburg, um die siebte und finale Wertungsprüfung abzulegen.  

In Ansbach wird das Teilnehmerfeld folglich von Oberbürgermeister Thomas Deffner empfangen, der die Fahrerpaarungen auf die Schlussetappe einstimmt. Es folgt eine letzte Fahrt über die mittelfränkischen Landstraßen nach Schwabach, wo der Altmühltal Classic Sprint auch 2026 seine große Abschlussfeier ausrichtet. Auf dem weitläufigen Parkplatz, der Firma Lämmermann stehen alle Autos zur Besichtigung bereit und auch für das kulinarische Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Den Schlusspunkt setzt auch in diesem Jahr die Siegerehrung in den zahlreichen Klassen. 

 

Die Begeisterung für historische Technik packt das Team des Altmühltal Classic Sprint in moderne und zukunftsgerichtete Organisationsstrukturen. Dazu zählen eine Teilnehmer App, die alle Informationen am Handy abrufen können, eine systematische Jugendförderung sowie ein Engagement zur Kompensation von Treibhausgasen. Letzteres wurde 2019 gestartet und hat maßgeblich zur Akzeptanz der Veranstaltung in städtischen Kulturräumen beigetragen. Die Meldelisten für die Oldtimerrallye sind noch geöffnet, über 90 Nennungen liegen bereits vor, unter anderem auch aus der Schweiz, Italien, Holland, Österreich und Frankreich. Bereits seit vielen Jahren ist der Altmühltal Classic Sprint die Oldtimerrallye in Franken, die mit internationaler Beteiligung punkten kann und ein großer touristischer Anziehungspunkt, für Fans aus Deutschland und Europa.  

  

Auf einen Blick 

 

Datum: 10.07. – 12.07.2026 

Strecken: 10.07. – (Start) Ofenwerk in Nürnberg | Zirndorf | Wachendorf | (Ziel) Hauptmarkt in Nürnberg 

 

11.07. – (Start) Norisring Steintribüne | Marktplatz in Heilsbronn | Schwabach | Schloss Ratibor in Roth | Wassermungenau | Pflugsmühle | Kipfenberg | Altmühltal | Hohenzollernfestung Wülzburg | (Ziel) Weißenburg  

 

12.07. – Weißenburg | Hohenzollernfestung Wülzburg | (Ziel) Schwabach (Firma Lämmermann) 

 

 

 

Fahrzeuge: Alle Fahrzeuge bis Baujahr 2006 

Sportscars aus den Baujahren 2007 bis 2026 

Umfang: 100 Oldtimer und 15 Sportscars werden zugelassen 

Umweltschutz: CO2 Zertifikat seit 2019 

Nachwuchsförderung: Begründer des European Youngster Cup (Teilnehmer bis 25 Jahre) 

Webseite: www.classic-sprint.de 

Foto: Rüdiger Hess geoselect Fotoart

Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal

Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal

Der Tipp zum Wochenende – Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal

Am Sonntag, 26. April 2026, schon etwas vor? Besuchen Sie den Altmühlfranken-Wandertag am Jura. Entdecken Sie das Schloss Syburg oder genießen Sie die Natur auf der Hochebene bei Nennslingen. Drei unterschiedlich lange Routen sind an diesem Tag ausgeschildert. Eine spontane Teilnahme ist jederzeit möglich.

 

„Es freut uns sehr, dass auch die fünfte Auflage unserer Veranstaltung auf anhaltendes Interesse stößt“, sagt Organisator Vinzenz Sommerer von der Zukunftsinitiative Altmühlfranken. „Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten, dass sie manche Ecken des Landkreises zuvor noch gar nicht kannten – umso schöner ist es, ihnen unsere Region näherbringen zu können.“

 

Der Wandertag richtet sich an alle, egal ob ambitionierte Wanderinnen und Wanderer oder als Möglichkeit für einen Familienausflug. Drei verschiedene Routen stehen zur Auswahl. Die Familienroute (Route 1) mit einer Länge von 5,7 km führt an den Sportheimen vorbei und ist auch mit dem Kinderwagen problemlos befahrbar. So steht auch am Sportheim in Bergen ein Kinderkarussell bereit.

Auf der mittleren Route 2 mit 11,6 km ermöglichen herrliche Ausblicke auf den Jura ein vielseitiges Naturerlebnis und lädt an der Hirschspring zum Verweilen ein.

Die lange Route 3 führt über eine abwechslungsreiche Strecke von 15,4 Kilometern bis ins idyllische Anlautertal. Diese ist besonders für ambitionierte Wanderer geeignet, die Natur genießen und gleichzeitig eine sportliche Herausforderung suchen.

 

Bei gutem Wetter bietet sich entlang der kurzen wie auch der langen Route die Gelegenheit, am Modellflugplatz den Modellfliegern des JMSV Nennslingen bei ihren beeindruckenden Flügen zuzuschauen. Entlang der Routen finden sich an Sportheimen zwei Verpflegungsstationen, an denen eine kurze Rast eingelegt werden kann. Die Verpflegungsstationen sind von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet.

 

Als besonderes Highlight wird es möglich sein, das Schloss Syburg zu besichtigen. Schlossherr Hans-Jürgen Hilscher wird um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr und 16.00 Uhr aktuelle Informationen zum Schloss und den weiteren Planungen vorstellen. Im Anschluss wird ein Rundgang durch das Schloss möglich sein.

 

Am Schloss Syburg bestehen keine Parkmöglichkeiten. Zum Parken steht der Festplatz in Nennslingen (Am Festplatz, 91790 Nennslingen) zur Verfügung. Von diesem wird ein kostenloser Shuttleservice zwischen Schloss Syburg und Festplatz von 9.00 bis 17.00 Uhr angeboten, der regelmäßig verkehrt. Auch die Mitnahme von angeleinten Hunden ist in den Bussen möglich. Wer individuell unterwegs ist, kann die Route alternativ auch an einem anderen Punkt beginnen.

 

Ehrenamtliches Engagement wird belohnt. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wandertages erhalten gegen Vorlage einer gültigen bayerischen Ehrenamtskarte an der Auskunft am Schloss Syburg einen Verzehrgutschein. Mit derart besonderen Aktionen und weiteren Unterstützungsangeboten für Vereine will der Landkreis seinen Dank fürs Ehrenamt zum Ausdruck bringen.

 

Der Wandertag findet auch bei Regen statt. Festes Schuhwerk ist erforderlich.

 

Weitere Informationen und eine Karte finden Sie unter www.altmuehlfranken.de/wandertag.

 

Fragen zum Altmühlfranken-Wandertag beantwortet Vinzenz Sommerer von der Zukunftsinitiative Altmühlfranken gerne telefonisch unter 09141 902-191 oder per Mail an vinzenz.sommerer@altmuehlfranken.de.

 

 

Bildunterschrift: Der Tipp zum Wochenende – Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal.

 

Bildnachweis: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen / Vinzenz Sommerer

Weißenburger Wirtschaftsgeschichte lebendig erzählt

Weißenburger Wirtschaftsgeschichte lebendig erzählt

Nach den viel beachteten Vorträgen und Veröffentlichungen zu den Tante-Emma-Läden
sowie den kleinen innerstädtischen Handwerksbetrieben wird die von der Weißenburger Frankenbund-Gruppe präsentierte Reihe zur Weißenburger Wirtschafts- und Firmengeschichte nun fortgesetzt.

In der nächsten Etappe richtet der ehemalige Stadtarchivar Reiner Kammerl den Fokus auf „die Großen“: Unternehmen, die die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt in besonderer Weise prägen und geprägt haben.

Made in Weißenburg – Eine Auswahl bedeutender Weißenburger Firmen von Anselm bis ZBV -so lautet der Titel.

Als Mitstreiter hat Kammerl zwei bekannte Unternehmerpersönlichkeiten und Kenner der lokalen Industrie-geschichte an seiner Seite: Dr. Karl-Friedrich Ossberger und Jörg Raab. Zu dritt werden sie einen Streifzug durch die Weißenburger Industriegeschichte unternehmen. Der zeitliche Einstieg erfolgt bei den frühesten industriellen Betrieben, den zahlreichen Unternehmen der leonischen Industrie. Diesem Gewerk hat sich Reiner Kammerl bereits während seiner Tätigkeit als Stadtarchivar intensiv gewidmet. Die Vielzahl an Eigentümerwechseln und tiefgreifenden strukturellen Umbrüchen machte hier eine besonders genaue und differenzierte historische Einordnung notwendig.

Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im 19. Jahrhundert erweiterte sich das Spektrum der Weißenburger Industrie-betriebe deutlich. In chronologischer Abfolge werden Unternehmen aus der Metallverarbeitung und dem  Maschinenbau, der Holzverarbeitung und Regaltechnik, der Bekleidungsindustrie sowie der Kunststoffverarbeitung vorgestellt. Ergänzt wird die Darstellung durch bemerkenswerte „historische Besonderheiten“: Betriebe außerhalb gängiger Kategorien, die über Jahrzehnte hinweg das wirtschaftliche und  gesellschaftliche Gesicht der Stadt mitgeprägt haben – von der Tuch- und Emailfabrik bis hin zur Ofen-, Schokoladen- und Fahrradfabrik– um nur einige zu nennen. Ganz bewusst richten die Initiatoren ihr Augenmerk nicht nur auf längst verschwundene Namen, sondern auch auf Unternehmen, die heute noch produzieren und das Stadtbild prägen.

Nach den Worten Reiner Kammerls handelt es sich bei der Betrachtung der Weißenburger Wirtschaftsgeschichte nämlich nicht um ein abgeschlossenes Kapitel, sondern um den Blick auf „ein lebendiges Archiv, das fortlaufend ergänzt, erforscht und erzählt werden will. Jede Generation hinterlässt dabei ihre eigenen Spuren – in Werkhallen und Büros, in Schaufenstern, auf Baustellen, in Innovationszentren oder im stillen Tüftlerkeller.“

Viele der vorgestellten Unternehmen blicken auf Jahrzehnte, teils sogar auf mehr als ein Jahrhundert mit wechselvoller Geschichte zurück. Sie haben Krisen, Strukturwandel und wirtschaftliche Umbrüche überstanden. Diese Kontinuität verdient Anerkennung – und sie lässt hoffen, dass auch kommende Herausforderungen mit der gleichen Stärke und Anpassungsfähigkeit gemeistert werden.

Angesichts der Vielzahl der behandelten Betriebe kann der für den 25. März geplante Vortrag nur ausgewählte Einblicke geben. Möglichkeit zur Vertiefung bietet die begleitende über 100 Seiten umfassende Publikation, die als Jubiläumsheft Nr. 10 in der  Schriftenreihe der Frankenbund-Ortsgruppe Weißenburg e.V. erscheint und am Vortragsabend erstmals
erhältlich ist.

Der Vortrag findet als Gemeinschaftsveranstaltung der Frankenbund Gruppe Weißenburg mit Unterstützung der Stadt Weißenburg in der frisch renovierten Karmeliterkirche statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden hierfür Platz- bzw. Eintrittskarten ausgegeben.

Sie erhalten diese für einen Unkostenbeitrag von 3.-€ im Kulturamt und bei allen reservix Vorverkaufsstellen.

Made in Weißenburg – Eine Auswahl bedeutender Weißenburger Firmen von Anselm bis ZBV, Vortrag und Präsentation von Heft 10 der Frankenbund-Reihe von Reiner Kammerl, Karl-Friedrich Ossberger und Jörg Raab, eine Veranstaltung der Frankenbund Gruppe Weißenburg mit Unterstützung der Stadt Weißenburg i.Bay. am 25. März um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Karmeliterkirche, Luitpoldstraße 9, 91781 Weißenburg i. Bay., Eintritt: 3.- €

Von Feen, Wikingern und einem gesunden Selbst – Erfolgreiche Psychotherapie, Harald Rühl

Von Feen, Wikingern und einem gesunden Selbst – Erfolgreiche Psychotherapie, Harald Rühl

Von Feen, Wikingern und einem gesunden Selbst

Harald Rühl – Zertifizierter Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie

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Mehr als 30 Jahre Erfahrung

Harald Rühl blickt auf über 30 Jahre Erfahrung in der Therapie von psychischen Beschwerden zurück. Zunächst als Pfleger in der Psychatrie, später in eigener, sehr erfolgreicher Praxis als Heilpraktiker für Psychotherapie. Aufbauend auf seinen Erfahrungen hat er mittlerweile zwei Bücher geschrieben. Das neueste Buch „Erfolgreiche Psychotherapie – Bewusstsein, Unterbewusstsein und Überbewusstsein in Einklang“ wurde erst kürzlich in Weißenburg vorgestellt.

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Familienaufstellung

Familienaufstellungen sind eine sehr wirksame Methode, die Harald Rühl oft einsetzt. Die Familienaufstellung dient dazu, familiäre und innere Konflikte sichtbar zu machen, indem Personen, Gefühle oder sogar Symptome mit Stellvertretern aufgestellt werden. Ziel ist es, unbewusste Verstrickungen und Blockaden zu erkennen und zu lösen. Rühl bietet Gruppen- und Einzelaufstellungen an und betont, dass die Methode zwar nicht wissenschaftlich erklärbar sei, aber in der Praxis wirke.

Ratio, Emotion und Körper im Einklang

Der Ansatz von Harald Rühl geht davon aus, das man weder eine immer nette Fee, noch ein immer agressiver Wikinger sein muss. Vielmehr stehen Ratio, Emotion und Körper im gesunden Leben im Einklang. Dabei achtet er im Gespräch mit seinen Klienten sehr darauf, was die Ratio erzählt und wie der Körper Emotionen widerspiegelt. Steht das im Einklang? Gibt es Widersprüche oder werden Emotionen vollständig blockiert und ausgeblendet, weil etwa zuviele Verletzungen da sind?

Harald Rühl arbeitet neben anderen Methoden auch mit Hypnose. Er sieht darin ein exzellentes Mittel der ganzheitlichen Psychotherapie, das – verantwortungsvoll eingesetzt – sehr wirksam ist. 

Kontakt

LebensPraxis-Wendepunkt
Harald Rühl
Am Maierfeld 12
91781 Weißenburg
09141 – 9761050
www.lebenspraxis-wendepunkt.de

Harald Rühl bietet bei Lebenspraxis Wendepunkt zahlreiche Therapie- und Hypnoseformen

  • Therapeutische Hypnose – z. B. für psychische und psychosomatische Themen.
  • Familien- / Systemaufstellung
  • Ängste & Panikstörungen
  • Depression & Burnout 
  • Körperliche Erkrankungen, die psychosomatisch beeinflusst sein können.
  • Sporthypnose & Mentaltraining
  • Kinderhypnose
  • Schwangerschaft, Geburt & Nachsorge 
  • Selbsthypnose erlernen
  • Simpson Protocol
  • Paartherapie
Belinda Maier – Portrait starker Frauen

Belinda Maier – Portrait starker Frauen

Die Künstlerin Belinda Maier hat ein Faible für starke Frauenportraits. Dies fällt sofort auf, wenn man ihr Atelier betritt.

In kräftigen Acrylfarben oder auch zart in Aquarell – schon immer waren es Gesichter, die Belinda Maier fasziniert haben. Dabei macht sie jedoch immer wieder Ausflüge in die Landschaftsmalerei. Doch Herzblut steckt in den Menschen.

Ob Frida Kahlo oder Sophie Scholl, ausdrucksstark fängt sie Persönlichkeiten ein.

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Bei der Bürgerwerkstatt Pleinfeld, die die gebürtige Pleinfelderin über Jahre geleitet hat, hat sie schon viele Kurse im Sprach- und Kreativbereich gegeben. Ihr Steckenpferd sind aber die Mal- und Bastelkurse für Kinder. Dabei ist es ihr besonders wichtig etwas Wertiges zu schaffen, das man gerne anschaut. Sie selbst besucht auch immer wieder Kurse in Kunstakademien um sich weiter zu bilden. Derzeit leitet Belinda Maier den Maltreff im Treuchtlinger Bürgerhaus und hat die Bemalung der Festwägen in Treuchtlingen von Eduard Raab übernommen.
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Belinda Maier malt jedoch nicht nur, sondern macht auch Schmuck. Die kunstvollen Ringe und Ketten verkauft sie auf diversen Märkten.

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Kontakt :

0170 1144043

belinda.maier@gmx.de

https://belindaskunst.de