Gisela Kottsieper- Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsieper- Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsieper
Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsiepers künstlerisches Interesse galt zunächst den menschlichen Figuren und Akten. Nach und nach verlagerte sie den Schwerpunkt ihrer Kunst jedoch auf die abstrakte Darstellung von Tieren. Elefanten, Hühner, Raben, Wasserbüffel – allein oder in Gruppen dominieren ihre Bilder. In kräftigen Farben und freien Linien interpretiert sie die Seele der Tiere auf ihre eigene Art. Bewegungsabläufe, Habitus oder Verhalten und Agieren werden genau studiert und künstlerisch umgesetzt.

Dabei versucht Gisela Kottsieper nicht, Tiere naturgetreu abzubilden. Vielmehr entstehen die Gemälde aus dem freien Fluss der Inspiration der Künstlerin, die Farbe, Form und Linie komponiert und die Komposition gleichsam wieder zerstört. Oft fließt auch Farbe wie zufällig aus dem Bild und verleiht ihm gleichsam Dynamik.

Die Künstlerin möchte mit Ihren Bildern zum Dialog einladen und das gelingt ihr auch. Die Abstrahierung lässt Raum für  Interpretation und man muss sich schon mit den Bildern auseinandersetzen.

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Kontakt

Dr. Gisela Kottsieper, Ansbach

gkottsieper@web.de

0170 4037547

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Der künstlerische Werdegang:

Ausbildung in Bildender Kunst – Europäische Akademie für Bildende Kunst in Trier – bei Volker Altrichter: Aktzeichnen und Aktmalerei ; Ruth Clemens: Freie Malerei und Landschaftsmalerei; Thomas Egelkamp: Spurensuche;  Gottfried Heinz: Bildnerisches Schaffen vor der Natur; Herbert Holzing: Portrait; Wolfgang Mannebach: Körper und Tanz; Renate Schmitt: Aktzeichnung und freie Figuration.

INTERNATIONALE Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg bei – Xenia Hausner , Berlin (2001): Malerei – Menschenbild ; Zhou Brothers, Chicago (2002 – 2008): Feeling is Liberty

Auszeichnung:

KUNSTPREIS der Stadt Ansbach 2003 (1.Preis)

Mitgliedschaften:

Mitglied im Kulturforum Ansbach e.V. – Mitglied im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V.

Ausstellungen (eine Auswahl):

Kunstmesse ART INNSBRUCK – – KUNSTHALLE HOSP , Nassereith/Österreich – – FESTUNG HOHENSALZBURG – SIEMENS , Erlangen – – KUNST AM BERG, Galerie Ainberger, Kitzbüheler Alpen- – GALLERY REINERT, Karlsruhe- – ALTE SALINE, Hallein – – div. Ausstellungen in Ansbach – – zuletzt 2020/21 Kunsthaus R3 „MENSCHEN und ANDERE TIERE“ – seit 2021/22 Ausstellung „Living Walls“ CETPM – Hochschule Ansbach Campus Herrieden.

Die Ausstellung im M11 in Gunzenhausen läuft zwar nicht mehr, aber man kann mit der Künstlerin noch Termine zur Besichtigung vereinbaren.

Gewalt kommt mir nicht in die Tüte – Aktionstag 25.11.22

Gewalt kommt mir nicht in die Tüte – Aktionstag 25.11.22

„Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ – diese Kampagne ist eine Aktion anlässlich des Internationalen Tags „NEIN – zu Gewalt an Frauen und Mädchen“, der weltweit am 25. November begangen wird und im Jahr 1999 durch die Vereinten Nationen zum internationalen Gedenktag deklariert wurde. Eine Bäckertütenaktion, die als Kooperation der Gleichstellungsstellen der Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen und Roth, der Stadt Schwabach und dem ZONTA Club des Fränkischen Seenlands initiiert wurde, macht, wie auch in den vergangenen Jahren, auf diesen Tag aufmerksam.

 

Am Aktionstag, also am 25. November, geben viele Bäckereien und auch die Tafeln im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen spezielle Bäckertüten an ihre Kundschaft aus. Mit dem deutlichen Appell „NEIN – zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ und den aufgedruckten Hilfsadressen des bundesweiten Hilfetelefons und der Frauenhäuser in der Region erhalten Kundinnen und Kunden an diesem Tag ihre Brötchen, Croissants usw. in dieser speziellen Tüte.

 

Mit der Bäckertüten-Aktion soll das Thema bei möglichst vielen Menschen in das Bewusstsein gerückt werden, denn Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache, sondern eine Straftat und leider immer aktuell. Jede dritte Frau in Deutschland ist im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen. Gewalt gegen Frauen gibt es in allen Alters- und Bevölkerungsschichten, im Kreise der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, im Beruf, zu Hause oder auch im öffentlichen Raum. Die Formen der Gewalt können dabei sehr unterschiedlich sein und reichen von körperlicher über psychische Gewalt bis hin zu Cyber-Gewalt oder Stalking.

 

„Gewalt gegen Frauen und Mädchen passiert jeden Tag. Mitten unter uns. Deswegen müssen wir alle gemeinsam etwas dagegen tun. Gewalt gegen Frauen und Mädchen geht uns alle an. Nur gemeinschaftlich kann etwas verändert werden, indem man hinsieht, sich einmischt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt“, so die beteiligten Aktionspartnerinnen und Aktionspartner.

 

Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen werden in diesem Jahr 30.000 Tüten ausgegeben. Es beteiligen sich die Bäckerei Lechner aus Dittenheim, die Bäckerei Specht aus Ellingen, der Ettenstatter Beck, die Bäckerei Kleeberger mit Stammsitz in Gunzenhausen, das Backhäusle aus Haundorf, die Bäckerei Spitzbart aus Meinheim, die Bäckerei Herzog mit Stammsitz in Muhr am See, die Bäckerei Leikamm aus Nennslingen, die Bergmühle Bechthal, die Bäckerei Mayer aus Raitenbuch, die Bäckerei Solnhofener Klosterbrot, der Lehner-Bäck mit Stammsitz in Treuchtlingen, die Altstadtbäckerei in Weißenburg sowie der Naturkostladen Mundart aus Gunzenhausen an der Aktion.

 

Ebenso werden die Tüten in den Lebensmittelausgabestellen der Tafeln in Treuchtlingen und Weißenburg sowie der Speis in Gunzenhausen ausgegeben.

 

„Tragen auch Sie zu einem gewaltfreien Miteinander bei. Dulden Sie keine Belästigung, holen Sie sich Unterstützung. Setzen Sie ein Zeichen, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft keinen Platz hat“, so die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen Agnes Müller.

 

Nähere Informationen und Unterstützungsangebote sind auf folgenden Internetseiten zu finden: www.hilfetelefon.de, www.bayern-gegen-gewalt.de, www.bmfsfj.de.

 

Als weiteres Angebot für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen wird die Gleichstellungsstelle in Zusammenarbeit mit dem ZONTA Club Fränkisches Seenland mit Informationsständen auf dem Wochenmarkt in Gunzenhausen am Donnerstag, 24. November 2022, und auf dem Wochenmarkt in Weißenburg am Samstag, 26. November 2022, jeweils in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr präsent sein, verschiedene Informationen anbieten und Fragen beantworten.

 

Bildunterschrift: Anlässlich des Internationalen Tages „NEIN – zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ werden in einigen Läden im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen spezielle Bäckertüten verwendet und verteilt.

 

Bildnachweis: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen

 

Fränkische Glitzerwelt, 24.11.22-26.02.23 Wald am Altmühlsee

Fränkische Glitzerwelt, 24.11.22-26.02.23 Wald am Altmühlsee

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Am Donnerstag, den 24. November 2022 öffnet erstmals die Fränkische Glitzerwelt ihre Tore!

Das tolle Spektakel stimmt nicht nur auf die Weihnachtszeit ein, sondern bildet einen besonderen Rahmen für Familienausflüge oder Firmenevents.

Die Besucher erwarten im Seezentrum Wald am Altmühlsee 100 beleuchtete Exponate! Dazu Angebote weihnachtlicher Artikel, teils von regionalen Künstlern, Spielangebote, Märchenerzähler und Gastronomie Inseln.

Das Ganze in wunderbarer Atmosphäre direkt am See mit einem Bächlein auf dem Gelände, der die leuchtenden Exponate widerspiegelt.

Ein besonderes Erlebnis für Kinder ist sicherlich Frosti – der Seekönig, der symbolisch im Boot auf dem See auftaucht und Süßigkeiten bringt. Fabelwesen, Märchenerzähler, ein Pinguin-Konzert oder ein sprechender Baum zaubern ein Leuchten in Kinderaugen.

Auch Firmen können Ihre Feier in der  Glitzerwelt veranstalten. Ab 10 Personen gibt es die Möglichkeit, ein Paket “Lichterglanz” zu buchen.

Enthalten sind:
· Eintritt in den Park
· VIP-Einlass ohne Anstehen
· Verzehrgutschein im Wert von 25,00 €
(Getränke und Speisen nach Angebot an den Ständen.)
Preis pro Person: 29,50 €
Netto, zzgl. der gesetzlichen MwSt

Öffnungszeiten
05.01.- 08.01.2023 täglich 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Ab 12.01.2023 Donnerstags geschlossen.
Öffnungszeiten: Freitags 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Samstags 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr, Sonntags 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr

In den Winterferien vom 20.02.-26.02.2023 täglich von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr Am 25.02.2023 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr.

Kontakt

Fränkische Glitzerwelt GmbH
Am Hirtenfeld 34
91522 Ansbach

mail@fraenkische-glitzerwelt.de
www.fraenkische-glitzerwelt.de

Ihre Ansprechpartner:
Thomas Böttcher
E-Mail: buchung@fraenkische-glitzerwelt.de

NEW Fraenkische Glitzerwelt Parkplan 2022 4 scaled 1
FGW Karte Parkplatz 2

Bilder:

Drohnenaufnahmen: Ein herzlicher Dank an Andreas Kreißl!

Fotos: Dr. Thomas Kremer, Karin Auernhammer

Bilder Logo und Parkplätze, Übersicht: Fränkische Glitzerwelt GmbH

 

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Kunstwettbewerb ortung 13, Schwabach

Kunstwettbewerb ortung 13, Schwabach

Unter dem Titel „ortung 13 – Schwabacher Kunstbiennale im Zeichen des Goldes“ veranstaltet die Goldschlägerstadt Schwabach vom 5. – 20.08.2023 zum 13. Mal die Kunstbiennale ortung. Aus diesem Anlass schreibt sie den Schwabacher Kunstpreis aus.

Mit mittlerweile mehr als 11 000 Besucherinnen und Besuchern aus Schwabach, der Region und dem gesamten Bundesgebiet bei der vergangenen ortung 12 hat sich die Veranstaltung zu einem national anerkannten Kunstevent etabliert. Kunstschaffende aus allen Sparten sind eingeladen, Orte und Räume in der Innenstadt Schwabachs zu gestalten und in Ausstellungs- bzw. Aktionsorte zu verwandeln. Der Schwabacher Kunstpreis ein zweistufiger Wettbewerb, d.h. die Künstler dürfen sich vorab mit Referenzobjekten bewerben.

 

Bewerbungsschluss ist der 16.01.2023. Alle Informationen erhalten Sie auch direkt auf unserer Internetseite: www.schwabach.de/ortung

Stadt Gunzenhausen – Erzgebirgsschau im historischen Fachwerkstadel

Stadt Gunzenhausen – Erzgebirgsschau im historischen Fachwerkstadel

Am ersten Adventssonntag, dem 27.11.2022, öffnet der historische Fachwerkstadel am Gunzenhäuser Schießwasen Nr. 16 mit seiner „Erzgebirgsschau” und den „Weiperter Heimatstuben” seine Pforte zu einem kostenlosen Rundgang.

 

Seit dem ersten “Tag der offenen Tür” des Fachwerkstadels im Jahr 2017 zeigt der rege Besuch das große Interesse der Menschen an der kleinen, aber feinen Ausstellung. Von 10 bis 17 Uhr können die Besucher in dem heute umfassend renovierten historischen Gebäude (einem ehemaligen Loh- und Rotgerberhaus von anno 1753) eine wirklich eindrucksvolle Schau bewundern, die seit dem Jahre 1989 dort untergebracht ist. Sie erinnert an das frühere Leben im Erzgebirge genauso wie an die einst so blühende – heute tschechische – Grenzstadt Weipert / Vejprty, nur wenige Kilometer vom bekannten Wintersportzentrum Oberwiesenthal in Sachsen entfernt. Für die nach Kriegsende aus dieser einst größten Industriestadt des oberen Erzgebirges vertriebenen mehr als 10.000 deutschsprachigen Bewohner, hat die Stadt Gunzenhausen im Jahre 1954 eine Patenschaft übernommen, die auch heute noch mit stets neuem Leben ausgefüllt wird.

 

Schon von außen leuchten die in der Advents- und Weihnachtszeit für das Erzgebirge so typischen Lichterbögen in allen Fenstern und was drinnen auf drei Etagen von den Weipertern in mühevoller Handarbeit aufgebaut worden ist, das kann sich gerade in der heutigen, oft allzu hektischen Zeit wirklich sehen lassen! Die vielen Exponate zeugen nicht nur vom hohen Stand der erzgebirgischen Volkskunst, sondern auch von der immer noch großen Verbundenheit der Weiperter zu ihrer alten Heimat, in der einst der Bergbau die Lebensgrundlage war. Nachdem der Bergsegen versiegte, waren neue Erwerbsquellen zu suchen und man fand diese in der Schnitzkunst für Spielzeug, den bekannten Nussknackern und Weihnachtspyramiden, aber auch im Bau von Musikinstrumenten, dem Posamentieren, Weben und ganz besonders auch in der Klöppelkunst. All dies ist in dem kleinen Heimatmuseum der Weiperter zu sehen.

 

Ab dem Jahre 1926 schuf ein besonders versierter Holzschnitzer neben einer großartigen orientalischen Weihnachtskrippe nach und nach noch eine Vielzahl sich bewegender Schnitzwerke. So sind „lebendige” Bilder vom Wintervergnügen, im Bergwerk, in der Hutzn- (fränkisch: Rocken-) und der Weihnachtsstube und der Märchenwelt entstanden. Da sich die meisten handgeschnitzten Figuren nach Einwurf einer 20 Cent-Münze auch tüchtig bewegen, ist die „Erzgebirgsschau” nicht nur für Erwachsene, sondern gerade auch für die Kinder ein recht kurzweiliges Erlebnis.

 

In Verbindung mit dem gleichzeitig stattfindenden Wintertrödelmarkt der Stadt Gunzenhausen, lohnt sich an diesem Tag sicherlich ein Besuch im Historischen Fachwerkstadel bei freiem Eintritt!

 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das städtische Kulturbüro unter Tel. 09831/508 109 oder per E-Mail an kulturamt@gunzenhausen.de

 

Fotos: Erzgebirgslandschaft3 (Astrid Stieglitz)

TIERE UND ANDERE MENSCHEN, Ausstellung Dr. Gisela Kottsieper, Gunzenhausen 13.11.22 – 4.12.22

TIERE UND ANDERE MENSCHEN, Ausstellung Dr. Gisela Kottsieper, Gunzenhausen 13.11.22 – 4.12.22

TIERE UND ANDERE MENSCHEN

Kunstausstellung von Dr.Gisela Kottsieper

13.November bis 4.Dezember 2022

M11, Marktplatz 11, 91710 Gunzenhausen

Öffentliche Vernissage am 13.November um 11 Uhr

Öffnungszeiten:

SA und SO 11 bis 16 Uhr – Eintritt frei

Waren es einst Menschen, so interessiert sich Dr.Gisela Kottsieper bei ihrer künstlerischen Arbeit inzwischen vor allem für Tiere. „Für mich ist der Mensch nicht die KRÖNUNG der Schöpfung – er hat sich dazu ernannt und verhält sich auch so – ohne Rücksicht auf die übrigen Mitbewohner des Planeten und auch der eigenen Spezies“, sagt die Künstlerin. Tiere haben sie schon immer interessiert. „Ich sehe sehr viele Parallelen vom Menschen zum Tier, beziehungsweise vom Tier zum Menschen. Man muss die Verhaltensweisen und die Sprache der Tiere nur verstehen und lesen können. Ich finde das unglaublich spannend“, so Dr.Kottsieper. Das Ziel der Künstlerin ist, mit den  Bildern die Betrachter in eine andere Welt versetzen, in eine andere Bilder-Welt. Sie möchte zum Träumen und Fantasieren anregen, zum Geschichtenerzählen im eigenen Kopf.

Die international bekannte Kunstkritikerin Prof. Dr. Barbara Wally schreibt über Dr.Gisela Kottsieper

„Gisela Kottsieper beherrscht ihre malerischen Mittel, ihr Farbvokabular und ihre Zeichensprache inzwischen so perfekt, dass sie spontane Ausfälle und Anfälle in der Malerei als Herausforderung ansieht, ja benötigt, um malerische Freiheit und Kontrolle zu verbinden. Vehemenz und Geschwindigkeit des Malprozesses sind Teil dieses Spiels zwischen Unkontrolliertheit und bewusster Gestaltung, das scheinbar akut abgebrochen wird, „nachrinnt“ und zum Stillstand kommt. Die so entstandenen Bilder sind Zeugnisse komplexer und spontaner Vorgänge, sowohl im Bewusstsein der Künstlerin wie auf der Malfläche, sie involvieren den Betrachter, der Zeuge und Mitakteur ihres Ausbruchs und seines Niederschlags im Bild wird.“

Der künstlerische Werdegang:

Ausbildung in Bildender Kunst – Europäische Akademie für Bildende Kunst in Trier – bei Volker Altrichter: Aktzeichnen und Aktmalerei ; Ruth Clemens: Freie Malerei und Landschaftsmalerei; Thomas Egelkamp: Spurensuche;  Gottfried Heinz: Bildnerisches Schaffen vor der Natur; Herbert Holzing: Portrait; Wolfgang Mannebach: Körper und Tanz; Renate Schmitt: Aktzeichnung und freie Figuration.

INTERNATIONALE Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg bei – Xenia Hausner , Berlin (2001): Malerei – Menschenbild ; Zhou Brothers, Chicago (2002 – 2008): Feeling is Liberty

Auszeichnung:

KUNSTPREIS der Stadt Ansbach 2003 (1.Preis)

Mitgliedschaften:

Mitglied im Kulturforum Ansbach e.V. – Mitglied im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V.

Ausstellungen (eine Auswahl):

Kunstmesse ART INNSBRUCK – – KUNSTHALLE HOSP , Nassereith/Österreich – – FESTUNG HOHENSALZBURG – SIEMENS , Erlangen – – KUNST AM BERG, Galerie Ainberger, Kitzbüheler Alpen- – GALLERY REINERT, Karlsruhe- – ALTE SALINE, Hallein – – div. Ausstellungen in Ansbach – – zuletzt 2020/21 Kunsthaus R3 “MENSCHEN und ANDERE TIERE” – seit 2021/22 Ausstellung “Living Walls” CETPM – Hochschule Ansbach Campus Herrieden.

Infos: www.kunstforum-fraenkisches-seenland.de

Text und Bild: Kunstforum Fränkisches Seenland e.V.