Stefan Pfättisch – der Meister innerer Landschaften

Stefan Pfättisch – der Meister innerer Landschaften

Stefan Pfättisch – der Meister innerer Landschaften

Der Jura ist mit seiner herben, ausdrucksstarken Stimmung die Heimat für Stefan Pfättisch – familiär sowie künstlerisch. Zeichnerisch wird dieser Eindruck ins Atelier geholt und weiterbearbeitet.

Die abstrahierte Landschaft wird für ihn zum Ausgangsreiz. Doch dabei bleibt er nicht stehen, sondern entwickelt Form, Farbauftrag und Linie weiter zu einer Art inneren Landschaft, die Kristallisationspunkt seiner Empfindungen gegenüber der ursprünglichen Landschaft wird. Die Auseinandersetzung mit innerem und äußerem Bild ist ein Ringen um die Kunst, den gestischen Ausdruck zu formen.

Spuren und Linien der Natur bleiben sichtbar, vermischen sich aber im Schaffensprozess mit dem Zusammenspiel zwischen Tinte, Tuschefeder und Malgrund. So sieht man Kratzspuren der Feder auf dem handgeschöpften, rauhen Büttenpapier genauso wie das Abstoßen und doch wieder Zusammenfließen von wasserlöslicher Tinte und wasserunlöslichem Schellack.

So bleibt viel Raum für eigenes Empfinden, Nachdenken und Nachempfinden der inneren Landschaften von Stefan Pfättisch.

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Künstlerische Aktivitäten, Einzelausstellungen, öffentliche Aktivitäten

1985 „Landschaft“ mit Christa Rausch, Eichstätt; 1991 Kunstpreis der Sparkasse Ingolstadt; 1998 „Malzeit“ Ausstellung in der Harderbastei Ingolstadt mit Victor Kraus; 2014 „Neue Landschaften“ Galerie am Kapellbuck, Eichstätt; 2015 Kunst- und Kunstverein Pappenheim; 2016 „Innere Landschaften“ Harderbastei Ingolstadt mit Klaus Sporer ; 2018 Ausstellung Galerie der Sparkasse Neustadt/Aisch; 2021 Ausstellung im Museum DAS JURAHAUS in Eichstätt

Ausstellungsbeteiligungen:

Große Kunstausstellung, Haus der Kunst 1979, 1982, 1992, München; 1992 Galerie von Abercron, München; seit ungefähr 40 Jahren fortlaufend Ausstellungen mit dem BBK Ingolstadt/OBB Nord, zuletzt beim BBK in Nürnberg 2021.

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Der Weg nach Jerusalem wurde von ihm in der Eichstätter Markus Bibel illustriert. 

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Biografie

Stefan Pfättisch, geb. 1954 in Ingolstadt

1974-1978 Studium in München bei Prof. Hans Daucher

ab 1980 Kunstpädagoge an der Knabenrealschule Rebdorf

ab 1984 zusätzlich Lehrauftrag an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt für Grafik und Schriftgestaltung

1998-2019 hauptamtlicher Kunstdozent an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 

In seinem künstlerischen Auftrag ist er als Maler und Graphiker aktiv.

Kontakt

Stefan Pfättisch, Klosterhof 3, Eichstätt,  email: stefan.pfaettisch@gmx.de

Tel: 08421/9344768,  Mobil: 015901131173

Gisela Kottsieper- Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsieper- Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsieper
Starke Farben und freie Linien

Gisela Kottsiepers künstlerisches Interesse galt zunächst den menschlichen Figuren und Akten. Nach und nach verlagerte sie den Schwerpunkt ihrer Kunst jedoch auf die abstrakte Darstellung von Tieren. Elefanten, Hühner, Raben, Wasserbüffel – allein oder in Gruppen dominieren ihre Bilder. In kräftigen Farben und freien Linien interpretiert sie die Seele der Tiere auf ihre eigene Art. Bewegungsabläufe, Habitus oder Verhalten und Agieren werden genau studiert und künstlerisch umgesetzt.

Dabei versucht Gisela Kottsieper nicht, Tiere naturgetreu abzubilden. Vielmehr entstehen die Gemälde aus dem freien Fluss der Inspiration der Künstlerin, die Farbe, Form und Linie komponiert und die Komposition gleichsam wieder zerstört. Oft fließt auch Farbe wie zufällig aus dem Bild und verleiht ihm gleichsam Dynamik.

Die Künstlerin möchte mit Ihren Bildern zum Dialog einladen und das gelingt ihr auch. Die Abstrahierung lässt Raum für  Interpretation und man muss sich schon mit den Bildern auseinandersetzen.

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Kontakt

Dr. Gisela Kottsieper, Ansbach

gkottsieper@web.de

0170 4037547

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Der künstlerische Werdegang:

Ausbildung in Bildender Kunst – Europäische Akademie für Bildende Kunst in Trier – bei Volker Altrichter: Aktzeichnen und Aktmalerei ; Ruth Clemens: Freie Malerei und Landschaftsmalerei; Thomas Egelkamp: Spurensuche;  Gottfried Heinz: Bildnerisches Schaffen vor der Natur; Herbert Holzing: Portrait; Wolfgang Mannebach: Körper und Tanz; Renate Schmitt: Aktzeichnung und freie Figuration.

INTERNATIONALE Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg bei – Xenia Hausner , Berlin (2001): Malerei – Menschenbild ; Zhou Brothers, Chicago (2002 – 2008): Feeling is Liberty

Auszeichnung:

KUNSTPREIS der Stadt Ansbach 2003 (1.Preis)

Mitgliedschaften:

Mitglied im Kulturforum Ansbach e.V. – Mitglied im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V.

Ausstellungen (eine Auswahl):

Kunstmesse ART INNSBRUCK – – KUNSTHALLE HOSP , Nassereith/Österreich – – FESTUNG HOHENSALZBURG – SIEMENS , Erlangen – – KUNST AM BERG, Galerie Ainberger, Kitzbüheler Alpen- – GALLERY REINERT, Karlsruhe- – ALTE SALINE, Hallein – – div. Ausstellungen in Ansbach – – zuletzt 2020/21 Kunsthaus R3 „MENSCHEN und ANDERE TIERE“ – seit 2021/22 Ausstellung „Living Walls“ CETPM – Hochschule Ansbach Campus Herrieden.

Die Ausstellung im M11 in Gunzenhausen läuft zwar nicht mehr, aber man kann mit der Künstlerin noch Termine zur Besichtigung vereinbaren.

Hommage an die Tradition, 10.12.22 WinterWunderWeltmusik: Aquabella in der Kulturfabrik

Hommage an die Tradition, 10.12.22 WinterWunderWeltmusik: Aquabella in der Kulturfabrik

ROTH.   Eine Hommage an die Tradition und ein großes Erlebnis ist das „WinterWunderWeltmusik“-Programm von Aquabella. Die vier A-cappella-Sängerinnen präsentieren am Samstag, 10. Dezember 2022 in der Kulturfabrik ihre Lieblingswinterlieder und die in viele Sprachen übersetzte Weihnachtsgeschichte. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Aquabella gelten im Weltmusikbereich als eines der renommierten Vokalensembles Deutschlands. Ihre besondere Programmgestaltung und ihre Bühnenperformance lassen jedes ihrer Konzerte zu einem großen Erlebnis werden. Mit ihrem Winterwunder-Programm bringen die vier Sirenen aus Berlin Momente voller Schönheit und Spiritualität hervor, verblüffen aber auch mit Kostproben von Großmutters bestem Rezept für Weihnachtsplätzchen oder mit Unterhaltendem, wenn sie zum Beispiel Lose mit Islands bekanntesten Trollen und damit verbundene Aufgaben für die Adventszeit verschenken.

Sie singen von Dornenbüschen, deren blühende Rosen mitten im Winter ein Wunder ankündigen oder einem majestätischen Pferd, das sich in Lettland durch den Schnee kämpft und seinen Reiter sicher durch größte Gefahren führt. Sie erwecken kraftvoll einen georgischen Männerchor zum Leben, erschaffen spielerisch geheimnisvolle Welten nur mit Hilfe ihrer einzigartigen Stimmbänder.

Witzige Choreografien, stimmungsvolle Bilderwelten und effektvoll eingesetzte Body-Perkussion begleiten die immer in der Originalsprache gesungenen Lieder aus 16 verschiedenen Ländern. All diese Stücke sind Aquabellas Lieblingswinterlieder und eine Hommage an die alten Traditionen.

Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, die an das Eventim-System angeschlossen sind, in Roth bei Bücher Genniges und der Buchhandlung Feuerlein, online über kulturfabrik.de auf eventim.de und an der Abendkasse zu erwerben. Fragen zum Kartenkauf, zum Programm etc. werden gerne im Kulturfabrik-Büro unter 09171 848-714 beantwortet.

Stimmungsvolle Stunden in der zauberhaften SpalterWeihnachtsstadt am 1. Adventswochenende

Stimmungsvolle Stunden in der zauberhaften Spalter
Weihnachtsstadt am 1. Adventswochenende

Der Spalter Weihnachtsmarkt hat sich nicht nur zu einem Publikumsmagnet und  Geheimtipp unter Frankens Weihnachtsmärkten entwickelt, er ist auch bezüglich seiner stimmungsvollen Atmosphäre wahrlich einzigartig am Firmament der Weihnachstmärkte. Nach zweijähriger Pause kehrt er nun eindrucksvoll zurück.

Am Samstag, 26. und Sonntag, 27. November 2022 lädt die Weihnachtsstadt Spalt wieder zu einem Spaziergang durch die historische Altstadt ein. Wer nach Spalt zum Weihnachtsmarkt fährt, um kurz
einen Glühwein zu trinken und eine leckere fränkische Bratwurstsemmel zu verzehren, der ist falsch.

Also Zeit mitbringen, denn über 100 Stationen erwarten die Gäste, zahlreiche Kellergewölbe und Hopfenscheunen, die das ganze Jahr über den Besuchern verborgen bleiben, öffnen sich und erstrahlen in weihnachtlichem Glanz. Die Museen in den Stadttürmen und im  historischen Kornhaus öffnen ihre Tore und strahlen Atmosphäre aus. Kulinarische Genüsse findet der Besucher an den Ständen entlang der Straßen und Gassen.

Spalter Chöre und zahlreiche Musikgruppen, Himmlischer Bote und Nachtwächter schaffen das weihnachtliche Ambiente und stimmen auf die Adventszeit ein.

Wenig beachtete Winkel, Ecken und Nischen der Altstadt werden vom Glanz der adventlichen Vorfreude erstrahlt. Es ist schon erstaunlich, was die kleine Hopfenstadt jedes Jahr auf die Beine stellt und jedes Mal sind die vielen Besucher aufs Neue entzückt. Möglich ist dies nur mit den vielen fleißigen Helfern und viel Vorbereitungszeit, um all das auf die Füße zu stellen.

Ein Muss ist der Besuch des Historischen Kornhauses in dem sich das Museum „HopfenBierGut“ befindet. Das über 550 Jahre alte Haus ist interaktiv und modern gestaltet und hat im GenussLaden jede Menge Geschenkideen für Weihnachten im Sortiment.

Für Reisegruppen bieten wir Busparkplätze können unter

www.spalterweihnachtsmarkt.de

mittels Onlineformular auf der Startseite der Homepage reserviert werden.

Nach den schönen Erinnerungen an den Spalter Weihnachtsmarkt laden wir Sie ab 01. Dezember zu einen virtuellen Besuch des Spalter Online-Adventskalenders ein. 24 amüsante Gewinnspiele rund um die Spalter Einkaufswelt erwarten Sie unter www.spalter-adventskalender.de

Bis bald in Spalt, sagt das Team des Museum HopfenBierGut & Tourist-Information der Stadt Spalt

Das vollständige Programm & weiterführende Infos erhalten Sie unter
www.spalterweihnachtsmarkt.de

 

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20 Jahre Luna Bühne Weißenburg

20 Jahre Luna Bühne Weißenburg

Die Weißenburger Luna Bühne ist längst kein Geheimtipp mehr. Viele Besucher hat die Bühne in ihrem 20-jährigen Bestehen schon begeistert.

Am 21.09.2002 eröffnete Thomas Hausner  – damals noch in dem Saal der Gaststätte Hospiz – die Bühne mit dem Stück “Sooch blous nix”.

2005 zog er mit dem Ensemble in die Silbermühle und 2009 wieder in die Weißenburger Altstadt. Seitdem spielen die Künstler des Ensembles, aber auch viele externe Künstler auf den Brettern, die nicht nur die fränkische Welt aufs Korn nehmen.

Besondere “Schmankerl” sind sicher das “Fränkische Amtsgericht” oder die schon traditionellen Lesungen am 23. und 24. Dezember.

Kontakt und Kartenvorverkauf

Preise freibleibend

Telefon Abendkasse: 

09141 – 87 44 700

Vorverkauf:

Buchhandlung Meyer, Rosenstrasse 11, 91781 Weißenburg Telefon. 09141- 974200 www.Buchhandlung-Meyer.de  

Kartenreservierungen:

LUNA BÜHNE Thomas Hausner,

Paradeisgasse 9,

91781 Weißenburg

Tel.:  09141 – 87 44 700  

Doree Richtown – Die Bildermacherin

Doree Richtown – Die Bildermacherin

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Da Doree nicht malen kann, aber viele, viele Bilder in ihrem Kopf hatte, kaufte sie sich eines Tages eine Kamera und begann, autodidaktisch, das Fotografieren von Grund auf zu lernen.

Doree wollte dieses Handwerk beherrschen. Sie lernte in Workshops und Fotokursen die Technik und experimentierte mit den Möglichkeiten einer digitalen Spiegelreflexkamera.
Sie lernte die Grundlagen der  Bildgestaltung, sowie die Technik einer doch recht komplexen und nicht immer einfachen DigitalKamera zu verstehen und für ihre Bild–Ideen zu (be)nutzen um ihre Bilder zu schaffen. Und malte von da an mit Licht.

Doree wurde zur „Bildermacherin“ und die „subjektive Fotografie“ zu ihrer Leidenschaft.

Für ihre „ART der PHOTOGRAPHY“ lässt sie sich nahezu von allen alltäglichen Dingen und Situationen inspirieren.
Doch bevor Doree auf den Auslöser drückt, fragt sie sich stets, was ihr eigentliches Motiv ist bzw. sein soll. Es muss kein Gegenstand sein, es kann auch eine Idee, ein Gedanke, eine Metapher für etwas sein.

Dorees Intension oder auch Intention ist es, Bilder zu schaffen. Bilder, die der
Betrachter ganz für sich interpretieren darf und soll. Bilder, die seine Fantasie
anregen. Der Betrachter soll eine (oder seine) eigene Geschichte in dem Bild finden.

Und wenn sich dann beim Betrachter das „Kopfkino“ einschaltet, dann hat Doree ihr Ziel erreicht – und sie ist zufrieden mit ihrer Arbeit.

Schwerpunkte ihrer Fotografie sind: „Mensch und Architektur“, „Architektur abstrakt“, „Vanitas, der Reiz der Vergänglichkeit“, „Minimalismus“, „Surrealismus“ und, und und, oder oder oder.

Mal gibt sie sich der Schwarz–Weiss–Fotografie bedingungslos hin – und dann wieder kann es ihr nicht farbig genug sein. Mal verfolge sie den Minimalismus beinahe schon fanatisch – und dann wieder ist ihr ein Bild nicht verwirrend genug, sodaß sie
sogar Mehrfachbelichtungen (direkt in der Cam) macht, um es möglichst vielschichtig
zu gestalten.

Wichtig ist ihr in jedem Fall, dass ihre Bilder in der Kamera entstehen und nicht per Bildbearbeitung am Computer.
So nutzt sie die Möglichkeiten der Bildbearbeitung nur ganz rudimentär, um ihrer Bildidee den letzen Schliff zu geben.

Doree Richtown wurde in Niedersachsen geboren. Wuchs in Hamburg auf. Wo sie zur Schule ging und auch ihre Ausbildung machte. Weitere Lebensstationen nach Hamburg waren u.a.: Weißenburg – Nürnberg – München – Ulm – Berlin – Salzburg – Mailand und nochmals viele Jahre München. Vor einigen Jahren ist sie dann wieder in Weißenburg gelandet. Ob dies nun ihre letzte Station ist, wird die Zukunft entscheiden.

Zur Fotografie kam Doree über ihre Tätigkeiten im DyeTransferDruck, im Siebdruck, im Offsetdruck, im Fotolabor als Retuscheurin, in grafischen Ateliers und
Werbeagenturen. Diese Tätigkeiten forderten immer auch ihre Kreativität und so wuchs auch ihr Interesse an der Fotografie, die letztendlich zu ihrer Leidenschaft wurde.

Bisherige Ausstellungen / Exhibitions:

2022 06 17 – 2022 07 02 – Kunstpreis Weißenburg 2022 – nominiert wurden 2 Fotos ihrer Serie „Durch Raum und Zeit“ – Langzeitbelichtung/Mehrfachbelichtung in der Cam – Farbe

2019 10 26 – 2020 01 18 – Gemeinschaftsausstellung „diefarblosen“ – Treuchtlingen, CafeLebenskunst –
Titel: „tierisch farblos“ – ausschließlich SW

2019 09 28 –09 29 – Weißenburger Kunsttage 2019 – Gotisches Rathaus,
Weißenburg – verschiedene Genres: SW und Farbe

2019 06 18 – 2019 08 18 – Einzelausstellung – Treuchtlingen, CafeLebenskunst –
verschiedene Genres: SW und Farbe

2014 10 25 – 2014 11 22 – Gemeinschaftsausstellung – Eichstätt, Galerie Bildfläche
Thema: „Liebe“ – kleine Serie – Farbe

2013 11 02 – 2013 11 30 – Gemeinschaftsausstellung – Eichstätt, Galerie Bildfläche
Titel: „bildfläche open“ – verschiedene Genres – SW und Farbe

2013 03 10 – 2013 09 30 – Gemeinschaftsausstellung „diefarblosen“ – Tauberzell, Hotel „Falken–Gewölbekeller“
Titel: „Auslese“ – ausschließlich SW–Fotografie

2012 05 05 – 2012 06 30 – Einzelausstellung – München, Parkstadt Schwabing, Gemeindehaus „Lilly10“
Titel: „Gesichter der Parkstadt“ – Portraits – SW–Fotografie

2011 05 07 – 2011 05 10 – Einzelausstellung – München, Parkstadt Schwabing Titel: „10 Jahre Parkstadt Schwabing“ – Dokumentation

Zahlreiche Arbeiten von ihr, befinden sich in Privatbesitz.

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Durch Raum und Zeit – “Fingerzeig”
nominiert für den Weißenburger Kunstpreis 2022

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Durch Raum und Zeit – “Ingamaria”
nominiert für den Weißenburger Kunstpreis 2022

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