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Ausstellung „Grenzgänger“ – Kristy Husz zwischen Chimären, Heimat und Musik

Ausstellung „Grenzgänger“ – Kristy Husz zwischen Chimären, Heimat und Musik

Die Galerie korridor.art präsentiert in ihrer kommenden Ausstellung die
Gunzenhäuser Künstlerin und Autorin Kristy Husz. Zur Art-Night „Grenzgänger“ am
16. Mai 2026 ab 18:00 Uhr liest die Künstlerin eigene Texte und wird dabei von Live-
Musik begleitet.

Die studierte Literaturwissenschaftlerin ist in Gunzenhausen vor allem im
journalistischen Bereich bekannt. Sie schrieb unter anderem für den Altmühl-Boten
und übernahm 2024 die Redaktionsleitung des GUNZENHAUSEN UNDERGROUND
Magazins. Neben redaktioneller Arbeit, schriftstellerischer Tätigkeit und Lesungen
widmet sie sich intensiv der bildenden Kunst.

Als feste Größe in der Galerie korridor.art war Kristy Husz bereits in mehreren
Gruppenausstellungen vertreten. Für die Art-Night „Grenzgänger“ hat sie ihr
künstlerisches Spektrum erweitert und bewegt sich zwischen Druckkunst, Malerei und
Collage. Dabei verbindet sie ihre literarischen Texte mit visuellen Arbeiten. Inhaltlich
kreisen ihre Werke um Chimären als sinnbildliche Grenzgänger, um Motive ihrer
Heimaten Gunzenhausen und Ungarn sowie um musikalisch geprägte Themenwelten.
Die einzelnen Aspekte gehen dabei fließend ineinander über.

Neben der Grafik und Malerei gibt die Künstlerin auch Einblicke in ihr literarisches
Schaffen, sowohl im Rahmen einer Lesung als auch integriert in die eigentliche
Ausstellung. Das Duo Adriana & Fander steuert mit Gänsehautstimme und flexibler
Instrumentierung einen gefühlvollen und charmanten Soundtrack bei. Die Galeristen
Juliane Zeh und George Arauner freuen sich auf die Ausstellung: „Es wird eine sehr
vielfältige Ausstellung und ein abwechslungsreicher Abend in gewohnt entspannter
Atmosphäre.“

Die Art-Night „Grenzgänger“ findet am 16. Mai 2026 um 18:00 Uhr in der Galerie
korridor.art, Dr.-Martin-Luther-Platz 13 in Gunzenhausen, statt. Der Eintritt ist frei, für
Erfrischungen ist gesorgt. Die Ausstellung läuft vom 16. Mai bis 25. Juni 2026.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 13:00 bis 17:00 Uhr.

 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
korridor.art | George Arauner & Juliane Zeh GbR
Tel.: 09831 / 879 08 09 | E-Mail: galerie@korridor.art

Über die Galerie: Die Galerie im Herzen von Gunzenhausen zeigt auf knapp 50 m²
exklusive Werke zeitgenössischer Kunst, Illustrationen und Grafiken ausgewählter
KünstlerInnen. Im Internet ist die Galerie mit eigenem Online-Store unter korridor.art
und einem wachsenden Portfolio präsent.

Aktuelle Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag | 13:00 – 17:00 Uhr

Hans Pattis – Ausstellung M11 Gunzenhausen

Hans Pattis – Ausstellung M11 Gunzenhausen

Das Kunstforum Fränkisches Seenland e.V. präsentiert

 

HANS PATTIS

Urgestein

Kunstausstellung im M11, Marktplatz 11, Gunzenhausen

17.April bis 10.Mai 2026

Geöffnet

DO 10-12 Uhr

SA und SO von 11-16 Uhr

Eintritt frei

 

1962 geboren als ältestes von fünf Kindern einer Bauernfamilie, wuchs Hans am Weingartnerhof im Südtiroler Bergdorf Völs am Schlern auf, wo er auch heute noch mit seiner Familie wohnt. Diese ländliche Gegend sollte sein ganzes Leben beeinflussen, seine Aufgeschlossenheit zu den Menschen, seine Liebe zu den Bergen und seine ausgeprägte Achtung vor der Natur.

Nach Abschluss der Grund- und Mittelschule erlernte Hans Pattis das Tischlerhandwerk und übte diesen Beruf zwölf Jahre lang in einem Betrieb seines Heimatortes aus.

Den Hang zur Holzbearbeitung hatte er schon von Jugend auf und bewahrte diesen bis heute. Nach einigen Jahren Erfahrung in den Bereichen Malerei und Kunsthandwerk widmet sich Hans Pattis seit 1998 hauptsächlich der Skulptur. Mit Feingefühl für das natürliche Material hat er einen eigenen Umgang mit den Formen des Holzes entwickelt.

Hans Pattis hat zu eiener besonderen Art der bildenden Kunst gefunden:

Mit feinem Gespür für Holz sowie mit Liebe zur Berglandschaft und Respekt vor der wilden Natur erweckt er verwittertes und scheinbar wertloses Geäst zu neuem Leben.

Im Laufe der letzten Jahre entstand eine Reihe neuartiger Reliefs.

Auch die Freude an der Malerei trat wieder zu Tage, was an den zahlreichen, fast ausschließlich auf Holz gemalten Bildern unschwer zu erkennen ist.

www.kunstforum-fraenkisches-seenland.de

Ausstellung GangArt – Gedok Franken

Ausstellung GangArt – Gedok Franken

100 Jahre GEDOK Franken – Ausstellung in Ansbach

Die GEDOK – die Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden – feiert in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Was 1926 als visionärer Akt einer engagierten Frau in Hamburg begann, ist heute eines der größten und traditionsreichsten Künstlerinnennetzwerke im deutschsprachigen Raum, organisiert in 23 Regionalgruppen quer durch Deutschland. Auch in Franken wird dieses Jubiläum gefeiert – mit einer großen Ausstellung in Ansbach, die zeigt, wie lebendig und vielfältig Kunst von Frauen in der Region ist.

„gangART“ – Die Jubiläumsausstellung der GEDOK Franken

Die fränkische Regionalgruppe feiert das Jubiläum mit einer beeindruckenden Schau: Unter dem Titel gangART präsentiert die GEDOK Franken vom 6. März bis 6. April 2026 im Kunsthaus R3 (Reitbahn 3) in Ansbach ein breites Spektrum zeitgenössischen Schaffens ihrer Mitglieder.

Der Ausstellungstitel ist bewusst doppeldeutig gewählt: „gangART“ verweist auf Bewegung und Entwicklung – auf den „Gang“ der Geschichte und zugleich auf die Gangart einer Gemeinschaft, die sich über ein Jahrhundert immer wieder neu erfunden hat. Gezeigt werden vielfältige künstlerische Werke: Malerei, Grafik, Objektkunst, Textilkunst, Fotografie, Scherenschnitt und literarische Beiträge geben Einblick in die thematische und formale Bandbreite der GEDOK Franken.

Ausstellungsinfo: Vernissage am 6. März 2026 um 18 Uhr, Finissage am 6. April 2026 um 15 Uhr mit Lesung. Begleitet wird die Ausstellung von mehreren Artist Talks mit beteiligten Künstlerinnen. Der Eintritt ist frei.

GEDOK Franken – Netzwerk mit Wurzeln und Weitblick

Die GEDOK Franken wurde 1987  in Nürnberg gegründet. Sie versteht sich als Gemeinschaft eigenständiger Künstlerinnen und Kunstfördernder aus ganz Nordbayern – ein Ort des lebhaften Austauschs und gegenseitiger Inspiration. Über die Aufnahme einer Künstlerin entscheidet eine Fachjury, was einen professionellen Rahmen und eine hohe künstlerische Qualität sichert.

Die Bandbreite der vertretenen Kunstsparten ist beeindruckend: Von der Malerin bis zur Kalligrafin, von der Bildhauerin bis zur Fotografin und Schriftstellerin.

Ida Dehmel – eine Visionärin und ihr Vermächtnis

Ida Dehmel (1870–1942) war Kunstmäzenin, Frauenrechtlerin, Werkbundmitglied und eine der wichtigsten Kulturförderinnen ihrer Zeit. Sie erkannte früh, was Statistiken bis heute belegen: dass Frauen in der Kunstwelt systematisch benachteiligt werden – weniger Ausstellungen, weniger Ankäufe, weniger Sichtbarkeit.

Die GEDOK war von Anfang an spartenübergreifend angelegt: Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen, Literatinnen und Darstellerinnen sollten gemeinsam ein starkes Netzwerk bilden. Neben den Künstlerinnen selbst waren auch Kunstfördernde willkommen – eine Idee, die die GEDOK von vergleichbaren Vereinen unterschied.

Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft wurde sie 1933 unter dem nationalsozialistischen Regime zwangsweise aus der GEDOK ausgeschlossen. 1942 begeht Ida Dehmel Suizid.

Info zur Ausstellung

noch bis 06.04.2026
Kunsthaus R3
Reitbahn 3, 91522 Ansbach

Öffnungszeiten
MI, DO, FR, SA, SO: 14–17 Uhr
MI, SA: 10–13 Uhr

Mehr Infos 

Kunstausstellung Herbert Brumm – Bewusste Begegnungen

Kunstausstellung Herbert Brumm – Bewusste Begegnungen

Kunstausstellung Herbert Brumm

Bewusste Begegnungen

Gemalte Leichtigkeit und Transparenz

Zum Auftakt der diesjährigen Ausstellungssaison in der Städtischen Galerie hat der Kunst- und Kulturverein einen in der Region bekannten Namen gewonnen: Herbert Jakob Brumm ist vielen als jahrelanger Leiter der Grundschulen in Pappenheim und Treuchtlingen bekannt – weniger bekannt dürfte sein, dass er nicht nur engagierter Pädagoge ist, sondern auch Kunsterziehung und Kunstgeschichte studiert hat. Diese vielfältigen Begabungen sieht man seinem künstlerischen Schaffen auch an, das er außerhalb seiner schulischen Tätigkeit mit Begeisterung gepflegt hat.
Emotionen und Erfahrungen mit Beziehungen von Mensch und Umwelt sind daher auch ein wesentlicher Teil seiner Werke. „Durch die Darstellung von Begegnungen setzen wir uns mit unseren eigenen Beziehungen zur Welt auseinander. Die Darstellung von Landschaften, Tieren und Pflanzen in der Kunst inspiriert uns, die innere Schönheit und die Vielfalt der Natur zu schätzen,“ schreibt Herbert Brumm zur Ausstellung in Pappenheim. Bewusste Begegnungen in der Kunst zwischen Mensch und Umwelt ermöglichen beim Betrachter individuelle Beziehungen, lassen innere Ruhe finden und tiefere Verbindungen zu den Werken entwickeln, so seine Intention.
Seine Werke sind Fragmente, um für eigene Sichtweisen Raum zu lassen und „Beziehung vom eignen Ich zu diesem gestalteten Gegenüber aufzubauen. Das Weiß des Papiers wird dabei zur wichtigen gestalterischen Kraft und verschafft dem Bild Leichtigkeit, Offenheit und Transparenz“, wie er seinen künstlerischen Ansatz beschreibt.
Zur Vernissage am kommenden Sonntag ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Für die musikalische Untermalung zur Eröffnung wurden Christine Köhnlein und Alina Winkelgrund gewonnen, die Herbert Brumms Kunstwerke mit barocker und romantischer Kammermusik für Klavier und Geige zum Klingen bringen.
Sonntag, 22. März 2026, 11:15 Uhr, Pappenheim, Stadtmühle 1, Städtische Galerie.
Eintritt frei, der Verein freut sich über eine Spende für seine ehrenamtliche Arbeit.

Ausstellung GangArt – Gedok Franken

GEDOK „gangArt“ Ansbach

100 Jahre GEDOK – Ausstellung „gangART“ im Kunsthaus R3 Ansbach

Ansbach – Vom 6. März bis 6. April 2026 zeigt das Kulturforum Ansbach e. V. im Kunsthaus R3 die Ausstellung „gangART“ der GEDOK Franken. Anlass ist das 100-jährige Bestehen der GEDOK, des europaweit größten Netzwerks für Künstlerinnen.

Die Ausstellung versammelt vielfältige künstlerische Positionen aus der Region und gibt Einblick in die Bandbreite zeitgenössischen Schaffens – von Malerei und Grafik über Objektkunst bis hin zu literarischen Beiträgen. „gangART“ steht dabei sinnbildlich für Bewegung, Entwicklung und den kontinuierlichen Einsatz für die Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst.

Die Vernissage findet am Freitag, 6. März 2026, um 18 Uhr statt. Grußworte sprechen unter anderem Oberbürgermeister Thomas Deffner sowie Vertreterinnen des Kulturforums und der GEDOK Franken.

Begleitend zur Ausstellung sind mehrere Artist Talks geplant, bei denen beteiligte Künstlerinnen Einblicke in ihre Arbeiten geben. Am 8. März 2026 wird zudem anlässlich des Weltfrauentags ein besonderes Programm angeboten. Die Ausstellung endet mit einer Finissage am 6. April 2026.

Mit „gangART“ setzt das Kulturforum Ansbach ein Zeichen für kulturelle Vielfalt, künstlerische Qualität und ein Jahrhundert engagierter Netzwerkarbeit von Künstlerinnen.

 

https://www.kulturforum-ansbach.de/detail/gangart-gedok-franken

Das europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen feiert 100 Jahre

GEDOK: 1926 – 2026

Vernissage: Freitag, 6. März 2026, 18 Uhr

Laudatio: Dr. phil. Frauke Bayer (Freie Lektorin und Texterin, Kunst- und Kulturvermittlerin)

Begrüßung:

  • Thomas Deffner, Oberbürgermeister der Stadt Ansbach
  • Elisabeth Meisel, 1. Vorstand Kulturforum Ansbach
  • Christine Hagner, Vorsitzende GEDOK Franken

Musik: Hilde Pohl (Klavier)

Weltfrauentag
Sonntag, 8. März 2026, 15 Uhr

100 Jahre GEDOK – Künste · Frauen · Netzwerk

Künstlerinnen der GEDOK Franken haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie lesen aus Büchern, die ihnen besonders am Herzen liegen, und stellen ein 2025 erschienenes Buch über die Gründerin der GEDOK vor. Freuen Sie sich außerdem auf eine Video-Premiere, die einen neuen Blick auf 100 Jahre GEDOK sowie auf das Leben der Mäzenin und GEDOK-Gründerin Ida Dehmel wirft.

Artist-Talk
So., 15. März, So., 22. März, So., 29. März 2026, 15 Uhr Künstlerinnen sind anwesend und sprechen über Ihre Werke

Finissage
Montag, 6. April 2026, 15 Uhr
Lesung mit Kerstin Knappe

Mit der Teilnahme an der Vernissage erklären Sie sich einverstanden, dass Sie gegebenenfalls auf Aufnahmen zu sehen sind, die im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden.

Altmeisterlich-mystische Kunst von Wladimir Barantschikov bei der kommenden Art-Night im korridor.art

Altmeisterlich-mystische Kunst von Wladimir Barantschikov bei der kommenden Art-Night im korridor.art

Die kommende Art-Night am 21. Februar 2026 trägt den Titel „Alchemie der Farben
und Formen“ und zeigt die fantastische Kunst des Wladimir Barantschikov. Der
Künstler lässt sich bei der Gelegenheit live beim Skizzieren über die Schulter
schauen.

Wladimir Barantschikov versteht sich als Alchemist der Farben und Formen. Sein Stil ist
bis heute von den Alten Meistern geprägt, an die seine Arbeiten erinnern. Seine Bilder
entstehen wie in Trance, mal fein, mal grob, und bewegen sich zwischen Realismus,
Abstraktion und Traumwelten. Handwerklich gehört Wladimir zu den
herausragendsten Malern unserer Region, was kaum überrascht, wenn man seinen
Lebensweg und seinen künstlerischen Alltag kennt. Wladimir studierte in Sankt
Petersburg Monumentalkunst und lernte wie man Fresken, Mosaike, Skulpturen oder
Reliefs anfertigt und alte Werke restauriert, aber auch die technischen Grundlagen wie
Anatomie, Proportionen oder Licht. Bis heute ist kaum ein Tag vergangen, an dem der
Ausnahmekünstler nicht skizziert, gemalt oder in sonst einer Weise an seiner Kunst
gefeilt hätte.

Bei der Art-Night „Alchemie der Farben und Formen“ zeigt Barantschikov sein volles
Talent beim sogenannten Live-Sketching. Hier werden live in der Galerie Skizzen
entstehen, die nicht nur das Können des Künstlers zeigen, sondern auch den
Entstehungsprozess seiner Werke aufzeigen. „In letzter Zeit kooperiert Wladimir sehr
gerne mit anderen Künstlern wie Michael Lange. Vielleicht werden wir auch dieses Mal
ein kooperatives Werk ausstellen können“, hoffen die beiden Galeristen Juliane Zeh und
George Arauner. Auf jeden Fall dürfen sich die Gäste und Künstlerkollegen auf eine
fantastische und hochkarätige Ausstellung mit zahlreichen Werken freuen.

Die Art-Night „Alchemie der Farben und Formen“ findet am 21. Februar 2026, 18:00
Uhr, in der Galerie korridor.art, Dr.-Martin-Luther-Platz 13 in Gunzenhausen, statt. Der
Eintritt ist wie immer frei, und für Erfrischungen ist gesorgt. Die Ausstellung läuft vom
21. Februar bis zum 2. April 2026. Die aktuellen Öffnungszeiten der Galerie sind von
Dienstag bis Donnerstag zwischen 13:00 und 17:00 Uhr.

 

Foto © George Arauner / korridor.art
Wladimir Barantschikov bei der Ausstellung „Gunzenhausen Underground – Vol. 3“ im
Jahr 2024 in der Galerie korridor.art

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
korridor.art | George Arauner & Juliane Zeh GbR
Tel.: 09831 / 879 08 09 | E-Mail: galerie@korridor.art

Über die Galerie: Die Galerie im Herzen von Gunzenhausen zeigt auf knapp 50 m²
exklusive Werke zeitgenössischer Kunst, Illustrationen und Grafiken ausgewählter
KünstlerInnen. Im Internet ist die Galerie mit eigenem Online-Store unter korridor.art
und einem wachsenden Portfolio präsent.
Aktuelle Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag | 13:00 – 17:00 Uhr