Entdecken lohnt sich. Immer.
Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal

Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal

Der Tipp zum Wochenende – Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal

Am Sonntag, 26. April 2026, schon etwas vor? Besuchen Sie den Altmühlfranken-Wandertag am Jura. Entdecken Sie das Schloss Syburg oder genießen Sie die Natur auf der Hochebene bei Nennslingen. Drei unterschiedlich lange Routen sind an diesem Tag ausgeschildert. Eine spontane Teilnahme ist jederzeit möglich.

 

„Es freut uns sehr, dass auch die fünfte Auflage unserer Veranstaltung auf anhaltendes Interesse stößt“, sagt Organisator Vinzenz Sommerer von der Zukunftsinitiative Altmühlfranken. „Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten, dass sie manche Ecken des Landkreises zuvor noch gar nicht kannten – umso schöner ist es, ihnen unsere Region näherbringen zu können.“

 

Der Wandertag richtet sich an alle, egal ob ambitionierte Wanderinnen und Wanderer oder als Möglichkeit für einen Familienausflug. Drei verschiedene Routen stehen zur Auswahl. Die Familienroute (Route 1) mit einer Länge von 5,7 km führt an den Sportheimen vorbei und ist auch mit dem Kinderwagen problemlos befahrbar. So steht auch am Sportheim in Bergen ein Kinderkarussell bereit.

Auf der mittleren Route 2 mit 11,6 km ermöglichen herrliche Ausblicke auf den Jura ein vielseitiges Naturerlebnis und lädt an der Hirschspring zum Verweilen ein.

Die lange Route 3 führt über eine abwechslungsreiche Strecke von 15,4 Kilometern bis ins idyllische Anlautertal. Diese ist besonders für ambitionierte Wanderer geeignet, die Natur genießen und gleichzeitig eine sportliche Herausforderung suchen.

 

Bei gutem Wetter bietet sich entlang der kurzen wie auch der langen Route die Gelegenheit, am Modellflugplatz den Modellfliegern des JMSV Nennslingen bei ihren beeindruckenden Flügen zuzuschauen. Entlang der Routen finden sich an Sportheimen zwei Verpflegungsstationen, an denen eine kurze Rast eingelegt werden kann. Die Verpflegungsstationen sind von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet.

 

Als besonderes Highlight wird es möglich sein, das Schloss Syburg zu besichtigen. Schlossherr Hans-Jürgen Hilscher wird um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr und 16.00 Uhr aktuelle Informationen zum Schloss und den weiteren Planungen vorstellen. Im Anschluss wird ein Rundgang durch das Schloss möglich sein.

 

Am Schloss Syburg bestehen keine Parkmöglichkeiten. Zum Parken steht der Festplatz in Nennslingen (Am Festplatz, 91790 Nennslingen) zur Verfügung. Von diesem wird ein kostenloser Shuttleservice zwischen Schloss Syburg und Festplatz von 9.00 bis 17.00 Uhr angeboten, der regelmäßig verkehrt. Auch die Mitnahme von angeleinten Hunden ist in den Bussen möglich. Wer individuell unterwegs ist, kann die Route alternativ auch an einem anderen Punkt beginnen.

 

Ehrenamtliches Engagement wird belohnt. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wandertages erhalten gegen Vorlage einer gültigen bayerischen Ehrenamtskarte an der Auskunft am Schloss Syburg einen Verzehrgutschein. Mit derart besonderen Aktionen und weiteren Unterstützungsangeboten für Vereine will der Landkreis seinen Dank fürs Ehrenamt zum Ausdruck bringen.

 

Der Wandertag findet auch bei Regen statt. Festes Schuhwerk ist erforderlich.

 

Weitere Informationen und eine Karte finden Sie unter www.altmuehlfranken.de/wandertag.

 

Fragen zum Altmühlfranken-Wandertag beantwortet Vinzenz Sommerer von der Zukunftsinitiative Altmühlfranken gerne telefonisch unter 09141 902-191 oder per Mail an vinzenz.sommerer@altmuehlfranken.de.

 

 

Bildunterschrift: Der Tipp zum Wochenende – Altmühlfranken-Wandertag rund um Syburg und Anlautertal.

 

Bildnachweis: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen / Vinzenz Sommerer

Weißenburger Wirtschaftsgeschichte lebendig erzählt

Weißenburger Wirtschaftsgeschichte lebendig erzählt

Nach den viel beachteten Vorträgen und Veröffentlichungen zu den Tante-Emma-Läden
sowie den kleinen innerstädtischen Handwerksbetrieben wird die von der Weißenburger Frankenbund-Gruppe präsentierte Reihe zur Weißenburger Wirtschafts- und Firmengeschichte nun fortgesetzt.

In der nächsten Etappe richtet der ehemalige Stadtarchivar Reiner Kammerl den Fokus auf „die Großen“: Unternehmen, die die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt in besonderer Weise prägen und geprägt haben.

Made in Weißenburg – Eine Auswahl bedeutender Weißenburger Firmen von Anselm bis ZBV -so lautet der Titel.

Als Mitstreiter hat Kammerl zwei bekannte Unternehmerpersönlichkeiten und Kenner der lokalen Industrie-geschichte an seiner Seite: Dr. Karl-Friedrich Ossberger und Jörg Raab. Zu dritt werden sie einen Streifzug durch die Weißenburger Industriegeschichte unternehmen. Der zeitliche Einstieg erfolgt bei den frühesten industriellen Betrieben, den zahlreichen Unternehmen der leonischen Industrie. Diesem Gewerk hat sich Reiner Kammerl bereits während seiner Tätigkeit als Stadtarchivar intensiv gewidmet. Die Vielzahl an Eigentümerwechseln und tiefgreifenden strukturellen Umbrüchen machte hier eine besonders genaue und differenzierte historische Einordnung notwendig.

Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im 19. Jahrhundert erweiterte sich das Spektrum der Weißenburger Industrie-betriebe deutlich. In chronologischer Abfolge werden Unternehmen aus der Metallverarbeitung und dem  Maschinenbau, der Holzverarbeitung und Regaltechnik, der Bekleidungsindustrie sowie der Kunststoffverarbeitung vorgestellt. Ergänzt wird die Darstellung durch bemerkenswerte „historische Besonderheiten“: Betriebe außerhalb gängiger Kategorien, die über Jahrzehnte hinweg das wirtschaftliche und  gesellschaftliche Gesicht der Stadt mitgeprägt haben – von der Tuch- und Emailfabrik bis hin zur Ofen-, Schokoladen- und Fahrradfabrik– um nur einige zu nennen. Ganz bewusst richten die Initiatoren ihr Augenmerk nicht nur auf längst verschwundene Namen, sondern auch auf Unternehmen, die heute noch produzieren und das Stadtbild prägen.

Nach den Worten Reiner Kammerls handelt es sich bei der Betrachtung der Weißenburger Wirtschaftsgeschichte nämlich nicht um ein abgeschlossenes Kapitel, sondern um den Blick auf „ein lebendiges Archiv, das fortlaufend ergänzt, erforscht und erzählt werden will. Jede Generation hinterlässt dabei ihre eigenen Spuren – in Werkhallen und Büros, in Schaufenstern, auf Baustellen, in Innovationszentren oder im stillen Tüftlerkeller.“

Viele der vorgestellten Unternehmen blicken auf Jahrzehnte, teils sogar auf mehr als ein Jahrhundert mit wechselvoller Geschichte zurück. Sie haben Krisen, Strukturwandel und wirtschaftliche Umbrüche überstanden. Diese Kontinuität verdient Anerkennung – und sie lässt hoffen, dass auch kommende Herausforderungen mit der gleichen Stärke und Anpassungsfähigkeit gemeistert werden.

Angesichts der Vielzahl der behandelten Betriebe kann der für den 25. März geplante Vortrag nur ausgewählte Einblicke geben. Möglichkeit zur Vertiefung bietet die begleitende über 100 Seiten umfassende Publikation, die als Jubiläumsheft Nr. 10 in der  Schriftenreihe der Frankenbund-Ortsgruppe Weißenburg e.V. erscheint und am Vortragsabend erstmals
erhältlich ist.

Der Vortrag findet als Gemeinschaftsveranstaltung der Frankenbund Gruppe Weißenburg mit Unterstützung der Stadt Weißenburg in der frisch renovierten Karmeliterkirche statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden hierfür Platz- bzw. Eintrittskarten ausgegeben.

Sie erhalten diese für einen Unkostenbeitrag von 3.-€ im Kulturamt und bei allen reservix Vorverkaufsstellen.

Made in Weißenburg – Eine Auswahl bedeutender Weißenburger Firmen von Anselm bis ZBV, Vortrag und Präsentation von Heft 10 der Frankenbund-Reihe von Reiner Kammerl, Karl-Friedrich Ossberger und Jörg Raab, eine Veranstaltung der Frankenbund Gruppe Weißenburg mit Unterstützung der Stadt Weißenburg i.Bay. am 25. März um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Karmeliterkirche, Luitpoldstraße 9, 91781 Weißenburg i. Bay., Eintritt: 3.- €

Ein Wimmelbuch für und über Gunzenhausen

Ein Wimmelbuch für und über Gunzenhausen

Gunzenhausen hat jetzt sein eigenes Wimmelbuch! Mit Unterstützung der Stadt Gunzenhausen, der Sparkasse Mittelfranken Süd und der VR-Bank im südlichen Mittelfranken hat die Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen dieses Projekt möglich gemacht. Die Illustratorin und Diplom-Designerin Corinna Arauner hat auf fünf Doppelseiten ihrer fränkischen Heimatstadt eine kindgerechte Augenreise gewidmet.

 

Viele größere Städte, beispielsweise Nürnberg oder Augsburg, oder auch Urlaubsregionen wie die Bodensee-Gegend präsentieren ihre schönsten Plätze und Gebäude in einem Wimmelbuch für Kinder ab zwei Jahren. Beim Pressetermin in der Stadt- und Schulbücherei berichtete Carolin Föttinger von ihrer Idee, dass auch Gunzenhausen und der Altmühlsee mit vielen Bilderbuchfiguren, mit kleinen Szenen und den lokalen Attraktionen in einem Wimmelbuch die Kinder zum Entdecken einladen könnte.

 

Bei Bürgermeister Karl-Heinz Fitz stieß die Büchereileiterin damit auf offene Ohren und als mit Corinna Arauner eine Illustratorin gefunden war, unterstützten die Sparkasse Mittelfranken Süd und der VR-Bank im südlichen Mittelfranken das Buchprojekt mit einem großzügigen Sponsoring-Betrag.

 

Die Diplom-Designerin Corinna Arauner arbeitet als Kinderbuch-Illustratorin für renommierte Verlage wie ars edition, Don Bosco oder den Frech-Verlag. Sie lebt und arbeitet in Gunzenhausen und hat ihre Stadt für das Projekt mit Kinderaugen betrachtet. Gemeinsam mit Carolin Föttinger und Stadtarchivar Werner Mühlhäußer hat sie am Konzept gearbeitet: Ein kleiner Storch fliegt durch die Wimmelwelt und erlebt einen Markttag, macht einen Ausflug zum Altmühlsee, feiert mit den Gunzenhäusern Kirchweih und das Bürgerfest oder besucht den Weihnachtsmarkt. Er macht einen Ausflug in Gunzenhausens Geschichte und interessiert sich für Feuerwehr und Polizei sowie für viele Freizeitangebote.

 

Das neue Wimmelbuch bietet mit seinen kleinen kindgerechten Szenen viel Erzählstoff und bietet sich an zur Sprachförderung mit Lokalbezug. Adebar, der Storch, Lilly und ihre Familie sowie weitere Suchfiguren sind auf jeder Doppelseite zu entdecken. Schön auch für die Erwachsenen: Corinna Arauner hat viele markante Gebäude in Gunzenhausen liebevoll und mit vielen Details gezeichnet. Im Rathaus sieht man den Bürgermeister am Schreibtisch sitzen, der Archivar brütet über seinen historischen Dokumenten und im obersten Stock entdecket man eine Szene aus dem Standesamt. Am Altmühlsee gibt es gerade eine Rundfahrt für kleine Piraten auf Schatzsuche…

 

Ein besonderer Hingucker ist die Doppelseite zum historischen Gunzenhausen: Römische Soldaten sind im Burgstallwald unterwegs, der Astronom Simon Marius beobachtet die Jupitermonde und im markgräflichen Hofgarten wird ein Fest gefeiert. Auch der Goldmacher Johann Reichardt darf da nicht fehlen! Beratend zur Seite stand für diese Seite Stadtarchivar Werner Mühlhäußer.

 

Für die Kindergärten in Gunzenhausen gibt es zur Adventszeit ein Exemplar des Buches als Geschenk der Stadt und der Bücherei. Am Vorstellungstermin waren denn auch einige Kinder aus dem Katholischen Kindergarten St. Joseph zur „Wimmelbuch-Premiere“ eingeladen. Gemeinsam mit Carolin Föttinger fanden sie mühelos den Einstieg in Gunzenhausens Wimmelwelt und machten sich auf die Suche nach dem kleinen Storch. Viele kleine Kinderfinger, die im Buch ihre Entdeckungen zeigen wollten. Corinna Arauner, Carolin Föttinger und alle Unterstützer waren zufrieden: Es wimmelt in Gunzenhausen und die Kinder haben viel Freude beim Suchen und Entdecken.

 

Zur Information: Das Wimmelbuch Gunzenhausen ist zum Preis von 13,95 € in der Buchhandlung am Färberturm, in der Buchhandlung Fischer und in der Buchhandlung Pfahler sowie in der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen und der Touristik Gunzenhausen erhältlich. 

Fotocredit: Stadt Gunzenhausen/Babett Guthmann (BU: „Zur Präsentation des neuen Wimmelbuchs waren die Illustratorin Corinna Arauner und die Unterstützer des Projekts (von links) Bürgermeister Karl-Heinz Fitz, Stadtarchivar Werner Mühlhäußer, Marktbereichsleiter der VR-Bank im südlichen Franken Timo Reuter und Dieter Riehl, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Mittelfranken Süd, in die Bücherei gekommen. Einige Kinder aus der katholischen Kindertagesstätte St. Joseph durften mit Büchereileiterin Carolin Föttinger (vorne) als Erste im wimmeligen Gunzenhausen auf Entdeckertour gehen.“) 

 

Vielen Dank für Ihre Mühen.

Pappenheim: Das Juwel Turnhalle

Pappenheim: Das Juwel Turnhalle

Pappenheimer Baugespräche

Das Juwel Turnhalle

Beginn der Veranstaltungsreihe, um alte und neue Bauwerke vor Ort kennenzulernen

Im Rahmen der Reihe Vitalisierung der Provinz beginnt der Kunst- und Kulturverein 2025 mit der Vorstellung einzelner, für die Stadtgesellschaft wichtiger älterer wie auch jüngerer Bauten. In lockerer Folge sollen geschichtsträchtige Bauten im Kernort Pappenheim wie in den verschiedenen Ortsteilen direkt vor Ort vorgestellt und deren Bedeutung für uns heute erläutert und diskutiert werden. Das kann eine jüngst eröffnete Kindertagesstätte sein, aber auch ein jahrhundertealtes Gemäuer. Nach der Ortsbesichtigung – am besten natürlich auch im Innern, sofern das möglich ist – können dazu Bilder und Pläne in geeigneten Räumen wie z. B. im Bürgersaal oder im Objekt selber präsentiert und begutachtet werden. Da bietet sich Gelegenheit, über die Geschichte und Zukunft des jeweiligen Bauwerks zu diskutieren – das geht natürlich uns alle an, besonders bei öffentlichen oder halböffentlichen Bauwerken.
Begonnen wird die Reihe mit Vorstellung der über hundertjährigen Turnhalle in Pappenheim, die derzeit vor großen Herausforderungen steht. Das 1907 eröffnete Gebäude ist mehr als nur eine Turnhalle, es ist ein Wahrzeichen Pappenheims geworden, in ihr sind Baugeschichte und Sportgeschichte aufs Beste miteinander verwoben. Treffpunkt mit Führung ist direkt vor Ort Auf der Lach. Clemens Frosch und Albrecht Bedal werden das Objekt mit seinen Besonderheiten vorstellen. Anschließend ist vorgesehen, Bilder und Pläne zur Turnhalle in im benachbarten Sportlerheim der TSG Pappenheim zu präsentieren. Wir vom Kunst- und Kulturverein hoffen alle, dass die stark sanierungsbedürftige Turnhalle nun als Bauwerk wie als Raum fürs Turnen in Pappenheim mit ihrer besonders gelungenen Gestaltung erhalten bleiben kann und noch vielen Generationen in guter Erinnerung bleiben wird.

Turnhalle Pappenheim Aufnahme Albrecht Bedal

Freitag, 14. März 2025, 17 Uhr. Treffpunkt vor der Turnhalle (Schützenstraße 13) mit anschließendem Vortrag gegen 18 Uhr im Sportlerheim der TSG Pappenheim.
Die Veranstaltung ist kostenlos, über Spenden freuen wir uns als Veranstalter, die in diesem Fall an den Turnverein Pappenheim weitergeleitet werden.

BILDERFLUT, Philipp Sonntag, Kunstausstellung M11

BILDERFLUT, Philipp Sonntag, Kunstausstellung M11

Das Kunstforum Fränkisches Seenland e.V. präsentiert:

 

BILDERFLUT

 

Eine Kunstausstellung von

 

Philipp Sonntag

17.Januar 2025 bis 16.Februar 2025

im M11, Marktplatz 11, Gunzenhausen

 

Öffentliche Vernissage: 17.Januar 2025 um 19.30 Uhr

 

Geöffnet: Donnerstag 10-12 Uhr / Samstag und Sonntag 11-16 Uhr

 

Eintritt frei

Philipp Sonntag ist ein Multitalent. Er studierte Schauspiel, Bühnenbild und Kostüm in München, stattete etliche Theater- und Filmproduktionen aus und arbeitete als Schauspieler und trat regelmäßig als Kabarettist mit eigenen Soloprogrammen auf. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Autor ist Philipp Sonntag Maler und stellt seine Arbeiten regelmäßig in verschiedenen Kunstgalerien aus.

Philipp Sonntag gilt als Universalgenie. Neben seinen diversen Tätigkeiten malt er leidenschaftlich gerne. Beim genauen Betrachten seiner Bilder und Zeichnungen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Philipp sein Leben mitmalt und zeichnet. Dazu sein Wille, seine philosophischen Gedanken darzustellen.

 

www.kunstforum-fraenkisches-seenland.de

 

Kontakt Klaus Seeger, 1.Vorsitzender: 0171/3333888

Mail: seeger-klaus@t-online.de

Geheimnis – Uhlberg, Arthur Rosenbauer Vortrag M11

Geheimnis – Uhlberg, Arthur Rosenbauer Vortrag M11

24.November 2023 um 20 Uhr im M11, Marktplatz 11, 91710 Gunzenhausen.

 

Der Uhlberg in der Nähe von Treuchtlingen ist ein geheimnisvoller und sagenumwobener Ort. Arthur Rosenbauer trug für sein Buch „Geheimnis – Uhlberg“ Forschungsergebnisse zusammen, sammelte Fakten und begab sich auf die Suche nach der wahren Geschichte dieses Ortes.

 

Innerhalb kürzester Zeit erreichte das Buch in der Region Rekordverkaufszahlen. Rosenbauer hat damit offenbar einen Nerv getroffen.

 

In seinem Vortrag taucht der Autor ein in die geheimnisvolle und ereignisreiche Geschichte des Uhlbergs.

 

Doch längst sind die Forschungen nicht beendet. Auch neue Ergebnisse werden während des Vortrags präsentiert.

 

Tickets gibt es an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und auf www.reservix.de