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Der Hesselberg – der Berg der Mittelfranken

Der Hesselberg ist mit seinen 689 Metern die höchste Berg in Mittelfranken. Zu jeder Jahreszeit bietet er einen tollen Ausblick ins Umland in das Ries, Richtung Weißenburg und Gunzenhausen und bei schönem Wetter sogar bis zu den Alpen, das  fasziniert immer wieder.

Das Naturschutzgebiet Hesselberg wurde mit dem Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“ ausgezeichnet. Der Berg mit seinen geologischen Aufschlüssen und den seltenen Pflanzen ein außergewöhnliches Naturerlebnis dar. 

 Die Erholungsregion Hesselberg befindet sich im Süden Mittelfrankens im Städtedreieck Wassertrüdingen, Dinkelsbühl und Gunzenhausen. Sanfte Hügel, ausgedehnte Wälder und die Wörnitz laden Wanderer und  Radler zu Ausflügen und Unternehmungen ein. 

Wandern am und um den Hesselberg

Hesselberg-Pfad – der Klassiker

Der Rundwanderweg führt über die drei Gipfel und zu den wichtigsten Stellen am Südhang sowie zum Gipfelsteinbruch, der Steinbruch an der Osterwiese und zur oberen Lindenallee
Länge 4.8 km

Geologischer Lehr- und Wanderpfad
Vom Wanderparkplatz Schieferbruch in Wittelshofen über den südwestlichen Bergrücken auf den Hesselberg. Zahlreiche Infotafeln am Weg.

Rundwanderweg 1

Führt auf „halber Berghöhe“, also etwa auf 600 m Höhe um den Berg. 

Wassertrüdingen

Unweit des Hesselbergs liegt Wassertrüdingen. Die kleine Stadt mit seinen ca. 6.000 Einwohnern ist das Zentrum der Region Hesselberg. Bei einem Altstadtrundgang lassen sich zahlreiche historische Gebäude entdecken, das Museum „Fluvius“ zeigt das Leben in und an der Wörnitz. Im Jahr 2019 wurde in  Wassertrüdingen die Gartenschau veranstaltet. Heute noch können die Parks der Gartenschau, insbesondere der „goldene Steig“, besichtigt werden.

 

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Autorin: Sigrun von Berg
17. November 2021