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SOLNHOFEN WANDERT – Rundwanderung„Zum Geotop „Zwölf Apostel““ – Geführte Wanderung

SOLNHOFEN WANDERT – Rundwanderung„Zum Geotop „Zwölf Apostel““ – Geführte Wanderung

Am Sonntag, den 10.05.2026 findet wieder der beliebte Aktionstag „Solnhofen wandert“ statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Rathaus in der Bahnhofstraße.  Die Gemeinde Solnhofen lädt alle Gäste des Ortes und der Region der „STEINreichen5“ herzlich zu der Wanderung in Altmühlfranken ein.

Ein Führer gibt Einblicke in die Geologie der Kalkschwammriffe der Felsengruppe „12 Apostel“.

Der abwechslungsreiche Weg führt über die „Teufelskanzel“, wo laut Sage der Teufel seine Hexen und Druiden um sich versammelte,  zu dem  prämierten Bayerischen Geotop „12-Apostel-Felsen“, vorbei an Wacholderheiden, über Trockenrasen und den Altmühltal-Panoramaweg.  Ausklingen wird die Veranstaltung „Solnhofen wandert“ mit einer Brotzeit  im „Ristorante La Rustica“. Dort findet dann unter den anwesenden Wanderern eine Verlosung mit attraktiven Gewinnen rund um die Themen Solnhofener Natursteinplatten, Lithografie und Fossilien statt. Die Besucher, die den weitesten Anreiseweg haben, bekommen eine besondere Anerkennung.

Das Museum Archaeopteryxwelten Solnhofen hat durchgehend von 9 bis 17 Uhr geöffnet und lädt zu einem Besuch der Ausstellung „Gedruckte Urzeit:  Spuren im Stein – Spuren im Bild “ ein.

Solnhofen ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln im VGN günstig mit der R 6 bis Treuchtlingen und dann weiter mit der R 63 erreichbar.

Foto:

Touristinformation Solnhofen

Ute Grimm

Die Buchleite – alte Streuobstwiesen und Naturdenkmal

Die Buchleite – alte Streuobstwiesen und Naturdenkmal

Die Buchleite – Naturdenkmal und Streuobstwiese

Die Buchleite - Ausblick

Die Buchleite ist ein Naturschutzgebiet oberhalb von Markt Berolzheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.

Neben zahlreichen alten, hochstämmigen Obstbäumen finden sich dort viele seltene Pflanzen wie Frühlings-Enzian, Sumpfherzblatt und steifer Augentrost.

Die sieben Linden auf der Buchleite

Ein besonderer Platz ist die „sieben Linden„. 300 Jahre alte Linden mit ihren knorrigen Stämmen gruppieren sich um eine Schaftränke aus einer Quelle und bilden so selbst im Hochsommer ein lauschiges, grünes Fleckchen. Und zu allen Jahreszeiten ein schönes Fotomotiv!

Alte und seltene Obstsorten

Geflammter Kardinal, Herzogin Olga, Roter Jungfernapfel oder Sommerblutbirne. 
Die malerischen Namen bezeichnen nur einige der über 90 Apfel- und 40 Birnensorten, die auf der Buchleite zu finden sind. Die Bäume wurden mit Etiketten, Namensschild und einem QR-Code versehen, der nähere Informationen zur Obstsorte enthält.

Artenreiche Magerrasen

Auf den Wiesen finden sich zahlreiche selten Tierarten, alleine schon die Aufzählung der vorhandenen Fledermäuse ist beeindruckend: Bartfledermaus, Braunes Langohr,  Bechsteinfledermaus, Breitflügelfledermaus, Mopsfledermaus …. 

Buchleite: Rundweg und ökumenischer Pilgerpfad

2014 wurde der Rundweg durch die Buchleite vorgestellt, der auch ein Teil des „ökumenischen Pilgerpfades“ ist. Der Rundweg „Buchleite“ ist ca. 9,5 km lang und führt teilweise durch hügeliges Gelände.

hesselberger B-Cider

Seit kurzem gibt es die Birnen der Buchleite in flüssiger, spritziger Form. Ein echt regionales Produkt, das dem Schutz der Streuobstwiesen dient.

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sieben linden

Die sieben Linden mit Schafstränke

Obstwächter

Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts gab es Obstwächter, die so manchen Obstgarten beaufsichtigten, um Kirschen, Birnen und Äpfel  vor Diebstahl zu schützen. Die Ernte stellte einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für Markt Berolzheim dar. Vom Bahnhof Treuchtlingen aus wurde das Obst von der Buchleite dann zu den Großmärkten in Nürnberg, Augsburg und München  transportiert.

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buchleite qr code

QR-Code und Namensschild 

Bilder: Sigrun von Berg

Autorin:
Der Walburgaweg in Heidenheim

Der Walburgaweg in Heidenheim

Der Walburgaweg in Heidenheim am Hahnenkamm – Auf den Spuren einer großen Heiligen

Heidenheim am Hahnenkamm blickt auf eine jahrtausendealte Klostergeschichte zurück und gilt als einstiger Lebens- und Sterbeort einer der bedeutendsten Heiligen Europas: der heiligen Walburga. Genau diese Geschichte macht sich nun ein neues Ausflugsziel zunutze – der Walburgaweg, ein Pilger- und Erlebnispfad rund um das historische Kloster Heidenheim.

Ein neuer Weg für Pilger, Wanderer und Neugierige

Das Klosterprojekt „Neues Leben in Alten Mauern“ hat sich zum Ziel gesetzt, Walburga als zentrale Identifikationsfigur Heidenheims wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das wichtigste Element dabei ist der neu entstandene Walburgaweg, der Besucher auf kunstvolle Weise mit dem Leben und Erbe dieser Heiligen in Berührung bringt.

Zwei Varianten – Startpunkt Walburgasäule

Je nach Zeit und Kondition kann der Weg in zwei Varianten begangen werden: einem kürzeren Rundweg mit acht Stationen, für den man rund eineinhalb Stunden einplanen sollte, sowie dem vollständigen Walburgaweg mit insgesamt zwölf Stationen und einer Gesamtlänge von etwa 5 Kilometern. Startpunkt ist jeweils die Walburgasäule des Bildhauers Ernst Steinacker vor dem romanischen Münster St. Wunibald. Von dort führt der Weg durch den ehemaligen Klostergarten, vorbei am Heidenbrünnlein, am Gießbach entlang durch den Ort bis zur katholischen Kirche St. Walburga – und schließlich wieder zurück zum Münster, wo mit dem Walburgagrab und dem 5-Boten-Altar besondere Glanzpunkte warten.

An jeder Station erwartet die Besucher eine künstlerisch gestaltete Installation. Die Stationen tragen Titel wie „Sehnsucht“, „Aufbruch“, „Lebenskraft“, „Innehalten“, „Heilung“ oder „Lichtwunder“ – allesamt Begriffe, die aus dem Leben Walburgas heraus entwickelt wurden und gleichzeitig universelle menschliche Themen berühren. Denn der Weg versteht sich nicht nur als historisches Lehrpfad, sondern auch als Angebot zur persönlichen Reflexion: Er lädt ein, das eigene Leben in ein neues Licht zu rücken und Fragen zu stellen, die über den bloßen Spaziergang hinausgehen. 

Die heilige Walburga – Eine Frau, die Geschichte schrieb

Um den Walburgaweg wirklich zu verstehen, lohnt ein Blick auf die Frau, die ihm den Namen gibt: die heilige Walburga – Äbtissin, Missionarin und eine der einflussreichsten Frauen des frühen Mittelalters.

Walburga erblickte um das Jahr 710 im südenglischen Wessex das Licht der Welt. Sie entstammte einer Familie, die gleich mehrere Heilige hervorbrachte: Ihr Vater war der heilige Richard von England, ihre Brüder die späteren Heiligen Willibald, erster Bischof von Eichstätt, und Wunibald, Gründer des Klosters Heidenheim. Und mit Bonifatius, dem „Apostel der Deutschen“, war sie verwandtschaftlich verbunden. Früh verwaist, wurde sie bereits als Kind in das angesehene Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen, wo sie über zwei Jahrzehnte lang eine umfassende klösterliche und intellektuelle Ausbildung erhielt – und auf ihre spätere Aufgabe als Missionarin vorbereitet wurde.

Um 748 folgte sie schließlich dem Ruf ihres Onkels Bonifatius und überquerte mit einer Gruppe von Gefährtinnen die Nordsee in Richtung Kontinent. Nach einem ersten Aufenthalt in Tauberbischofsheim zog es sie weiter nach Süden, wo ihr Bruder Wunibald in Heidenheim am Hahnenkamm ein Benediktinerkloster aufgebaut hatte. Als Wunibald 761 starb, übernahm Walburga nicht nur die Leitung des Frauenkonvents, sondern wandelte die gesamte Anlage in ein sogenanntes Doppelkloster um, in dem Mönche und Nonnen gemeinsam, aber getrennt voneinander, unter einem Dach lebten. Das war für die damalige Zeit eine bemerkenswerte, ja geradezu revolutionäre Entscheidung: Heidenheim war damit das erste und für lange Zeit einzige Kloster dieser Art auf dem europäischen Kontinent – und stand unter der Führung einer Frau.

Walburgas Wirken beschränkte sich nicht auf das Geistliche. Die Gemeinschaft der Nonnen kümmerte sich um Kranke, nahm Waisenkinder auf und führte Schulen, in denen vor allem Mädchen unterrichtet wurden. Das Kloster entwickelte sich zu einem bedeutenden Missions- und Kulturzentrum der Region. Auch die Überlieferung des Lebens ihrer Brüder geht auf Walburgas Initiative zurück: Sie beauftragte die angelsächsische Nonne Hugeburg, deren Biographien aufzuschreiben – ein wertvolles Zeugnis frühmittelalterlicher Hagiographie.

Walburga starb am 25. Februar 779 in Heidenheim. Ihr Ruhm verbreitete sich jedoch erst nach ihrem Tod so richtig – und zwar mit erstaunlicher Wucht. Als ihre Gebeine um 870 auf Geheiß des Eichstätter Bischofs Otgar nach Eichstätt überführt wurden, was kirchenrechtlich als ihre Heiligsprechung gilt, begann eine europaweite Verehrungswelle. Von Belgien und den Niederlanden über Frankreich und Skandinavien bis hin nach Österreich und in die Schweiz wurden ihr Kirchen, Kapellen und Klöster gewidmet. Allein in Deutschland tragen heute fast 60 Gotteshäuser ihren Namen.

Ein besonderes Zeichen ihrer Verehrung ist das sogenannte Walburgisöl: Jeden Winter, etwa von Oktober bis zum Todestag am 25. Februar, sammelt sich an ihrem Reliquienschrein in Eichstätt eine klare Flüssigkeit, der seit Jahrhunderten Heilkraft zugesprochen wird. Zahllose Votivtafeln in der Gruftkapelle zeugen bis heute von den Erfahrungen Hilfesuchender aus aller Welt. Die Verehrungspraktiken rund um die heilige Walburga in Eichstätt wurden inzwischen als bayerisches immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Infos

Zur Website des Fränkischen Seenlands mit gtx-Datei

Mehr Infos zum Walburgaweg

Zur Website Kloster Heidenheim
Lohnenswert ist auch ein Besuch im Klosterlade, der regionale Spezialitäten bietet.

Einkehren:
Café Emil in Heidenheim
Forellenhof Hechlingen

Silberdistelweg rundum Obereichstätt

Silberdistelweg rundum Obereichstätt

ausblick silberdiestelweg

Herrlicher Ausblick ins Altmühltal

Wanderparadies Silberdistelweg: Naturgenuss rund um Obereichstätt

Wer die Natur liebt und sich nach einer Wanderung sehnt, die Herz und Sinne gleichermaßen berührt, sollte den Silberdistelweg rund um Obereichstätt unbedingt auf seine Liste setzen. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Altmühltals entfaltet sich hier eine Kulisse, die kaum abwechslungsreicher sein könnte – ein wahres Fest für alle, die draußen unterwegs sein wollen.

Atemberaubende Ausblicke – Schritt für Schritt ein neues Panorama

Schon nach den ersten Metern wird klar: Diese Wanderung hat etwas Besonderes. Der Weg führt über sonnige Jurahöhen, vorbei an schroffen Felsen und weiten Wacholderheiden. Immer wieder öffnen sich spektakuläre Ausblicke ins Altmühltal – ein Panorama, das zum Innehalten einlädt.

Oben auf den Höhen scheint die Welt ein Stück weiter zu sein. Der Blick schweift über grüne Täler, durchzogen von der gemächlich fließenden Altmühl, während sich kleine Dörfer wie hingetupft in die Landschaft einfügen. Gerade bei klarem Wetter ist die Fernsicht beeindruckend – ein Moment, der lange im Gedächtnis bleibt.

Eine botanische Schatzkammer

Doch nicht nur die Aussicht macht den Silberdistelweg so besonders. Es ist vor allem die unglaubliche Vielfalt der Flora, die diesen Weg zu einem echten Naturjuwel macht.

Die namensgebende Silberdistel ist dabei nur ein Highlight unter vielen. Besonders auf den trockenen Kalkmagerrasen entfaltet sich eine faszinierende Pflanzenwelt: zarte Enziane, leuchtende Küchenschellen und duftende Kräuter säumen den Weg. Je nach Jahreszeit verändert sich das Bild – mal dominieren frische Grüntöne, mal bunte Blütenmeere, die die Landschaft in ein lebendiges Kunstwerk verwandeln.

Hier wird Wandern zu einer Entdeckungsreise. Mit jedem Schritt gibt es etwas Neues zu sehen, zu riechen und zu bestaunen. Wer aufmerksam unterwegs ist, kann sogar seltene Pflanzenarten entdecken, die nur in diesen besonderen Lebensräumen vorkommen.

Natur erleben mit allen Sinnen

Der Silberdistelweg ist mehr als nur eine Wanderstrecke – er ist ein Erlebnis für alle Sinne. Das Rascheln des Grases im Wind, das Zirpen der Insekten und der Duft der Kräuter schaffen eine Atmosphäre, die entschleunigt und gleichzeitig belebt.

Gerade die Kombination aus weiten, offenen Flächen und schattigen Waldabschnitten sorgt für Abwechslung. Mal wandert man in der warmen Sonne über die Höhen, mal taucht man ein in kühle, ruhige Waldpassagen – ein perfektes Gleichgewicht, das die Tour so angenehm macht.

Fazit: Ein Geheimtipp für Naturbegeisterte

Der Silberdistelweg rund um Obereichstätt ist ein echtes Highlight für alle, die das Besondere suchen. Atemberaubende Ausblicke, eine beeindruckende Pflanzenvielfalt und die stille Schönheit des Altmühltals machen diese Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Wer einmal hier unterwegs war, versteht schnell, warum dieser Weg so viele begeistert. Es ist die Mischung aus Weite, Ruhe und natürlicher Vielfalt, die den Silberdistelweg zu einem Ort macht, an den man immer wieder zurückkehren möchte.

Infos zum Wanderweg

Da der Weg nicht durchgehend gut beschildert ist, empfiehlt es sich, zur Sicherheit eine Wanderkarte mitzunehmen oder die gpx-Datei zu laden. Zur gpx-Datei

Text und Fotos: Sigrun von Berg

Sehr abwechslungsreich -Hahnenkamm Rundweg Nr. 17

Sehr abwechslungsreich -Hahnenkamm Rundweg Nr. 17

Wunderbare Wanderung um Hechlingen am Hahnenkamm mit zahlreichen Highlights

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Ein Geotop Bayerns – der Hechlinger Hohlweg

Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Gastwirtschaft Forellenhof in Hechlingen. Von dort läuft man an der Rohrach entlang unterhalb von Hechlingen, man kommt an einem Wildgehege mit Damwild vorbeu ind mit Glück sieht man ein paar Alpakas auf einer Weider stehen. Kurze Zeit danach geht es über die Straße und man wandert leicht bergauf durch den Wald, immer dem Wegweiser Nr. 17 folgend. Über Feldwege geht es dann Richtung Katharinenkapelle. Den Hinweis zum Sternenhimmel über den Hahnenkamm nicht verpassend, kann man dann ab der Kapelle einen weiten Rundblick über das Tal genießen. Kurze Zeit später geht es durch den beeindruckenden Hechlinger Hohlweg wieder zum Parkplatz zurück.

Länge: ca. 5 Kilometer

Der Hechlinger Hohlweg

Über Jahrtausende entstand im Sandstein des Hahnenkamms ein Hohlweg. Wasser und Viehtrieb und Fuhrwerke hinterließen tiefe Spuren im Gestein und schufen so den Hechlinger Hohlweg. Früher war er einer der Hauptverkehrswege von Hechlingen zu den Äckern und Weiden auf dem Kapellenberg. Mit einer Länge von gut 250m und einer Tiefe von bis zu 9m ist er einer der größten und beeindruckendsten Hohlwege der Region.

Text und Fotos: Sigrun von Berg

Kalksinterterrassen im Kaisinger Tal bei Greding

Kalksinterterrassen im Kaisinger Tal bei Greding

Die Kalksinterterrassen im Kaisinger Tal bei Greding sind ein ganz besonderes Naturschauspiel. Der Kaisinger Bach fliesst durch das verkarstete Juragestein und bildet Sinterterrassen aus. Diese sehr empfindlichen Gebilde werden leider öfter Opfer von mutwilliger Zerstörung.

Dennoch kann man noch viel von dem Zauber auf dem Rundwanderweg entdecken.

 

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Eine grüne Eule weist den 3 km langen Rundwanderweg aus. Wer möchte kann bei einem kleinen Abstecher auch noch Fossilien suchen und „Steine klopfen“-

Sehr gut auch für Kinder geeignet-

Der Naturpark Altmühltal bittet um die Einhaltung folgender Regeln:

Bitte schützen Sie dieses zerbrechliche Meisterwerk der Natur und die Pflanzen und Tiere im sensiblen Ökosystem Kaisinger Tal.

Beachten Sie deshalb folgende Regeln:

  • Kein Betreten der empfindlichen Terrassen und des Ufers!
  • Nicht baden!
  • Auf den Wegen bleiben!
  • Nicht im Steinbruch klettern!
  • Hunde an die Leine!
  • Keinen Müll hinterlassen!
  • Meiden Sie das Kaisinger Tal möglichst an Wochenenden und Feiertagen!
  • Parken nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen!
    Die Parkplätze im Tal sind meist belegt.
    Ein Ausweichen auf den Straßenrand und gesperrte Forstwege ist verboten und gefährlich.
    Kostenlose Parkplätze gibt es am Altstadtparkplatz in Greding.
    Über den Adolf-Hackner-Weg (Wanderweg 10) erreichen Sie von hier in ca. 30 Min. (2,5 km) das Kaisinger Tal gemütlich zu Fuß.

https://www.greding.de/sehenswertes/kalksinterterrassen_im_kaising-18502/

 

Fotos: Hartwig Neumeyer