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Tödlicher Törn am Brombachsee – Heike Mallad´s erster Seglerkrimi mit viel lokalen Besonderheiten

Tödlicher Törn am Brombachsee – Heike Mallad´s erster Seglerkrimi mit viel lokalen Besonderheiten

Die „spätberufene Tochter Poseidon´s“, die erst vor ein paar Jahren mit dem Segeln richtig durchstartete hat einen amüsanten und spannnenden Krimi über einen tödlichen Segeltörn am Brombachsee und die „möglichen“ Menschen dort geschrieben. Jede Figur hat nach Aussage der Autorin etwas Reales, aber auch Züge von ihr selbst. Schon das Knobeln, wer gemeint sein könnte mit dem Segellehrer Conny König, ist ein Genuss.

Ein Brombachsee-Krimi mit Kulinarik und Wind in den Segeln!
Wo andere ihre Freizeit verbringen oder Urlaub machen, lauern menschliche Abgründe.
Dieser Krimi führt an reale Orte rund um den Brombachsee.
Bonus: Rezepte zum Nachkochen und ein Segellexikon für alle, die tiefer eintauchen wollen.

Das Fränkische an den Protagonisten liebt Heike Mallad besonders. Die besondere Liebe zur Heimat und der gelebte Lokalpatriotismus gibt den Menschen eine ganz eigene Kraft, findet sie.

Dabei war das Schreiben eines Krimis für Heike Mallad schon eine Herausforderung, hat sie doch vorher hauptsächlich Reiseführer verfasst. Die Seychellen, Prag oder Bamberg haben ihr Herz erobert. Sie veröffentlicht meist in ihrem eigenen FAW-Verlag und übernimmt das Marketing selbst. Das fällt der extrovertierten Wahlbambergerin nicht schwer. Eine Lesung mit ihr ist ein Genuss. Und auch der nächste Krimi „Sterben am Steg“ ist schon in Arbeit. Wir sind gespannt!

Kontaktdaten:

NEUERSCHEINUNG
Passend zum Saisonstart am Brombachsee!
Mit viel Lokalkolorit und Heimatliebe!
Fei arch schöö!
Heike Mallad: Tödlicher Törn
Ein Brombachsee-Krimi
360 Seiten, 16,95 €, Taschenbuch
ISBN 978-3-932853-22-7

FAW Verlag Bamberg

Dr. Heike Mallad
Panzerleite 74
96049 Bamberg

Fon: +49 951 917750

Fax: +49 951 9177510

info@faw-bamberg.de

 

DIE AUTORIN – Heike Mallad aus Bamberg:
Bereits als junger Hüpfer fand ich – 1966 geboren und aufgewachsen im unterfränkischen Binnenland – Franken, lecker Essen und Wassersport cool. Trotz Ausbildung zur Journalistin in Hamburg, trotz langjähriger Auslandsaufenthalte in den Tropen bin ich immer zur heimischen Scholle zurückgekehrt.

Dass ich hier bei uns im Fränkischen Seenland auch noch ausgerechnet meiner großen Leidenschaft, dem Segeln, nachgehen kann, ist für mich die Vorstufe zum Himmel. Franken – das war und ist immer schon mein Ding gewesen. Kein Wunder, dass ich auch in meinem Basislager Bamberg dort gern den Besuchern den Zauber von Dom und Rauchbier bei Stadtführungen näher bringe.

Irgendwann habe ich aber auch gemerkt, dass auch die schönste fränkische Idylle trügen kann. Wie sagte doch meine unterfränkische Oma so oft: „Unter jedem Dach ein ‚Ach!‘“ Böses gibt es also auch in der friedlichsten Provinz, wo doch dort meist nur eitel Sonnenschein herrscht, oder?

Genau dieser Widerspruch – einerseits heile Welt, andererseits das Böse im Verborgenen – hat mich gereizt, einen Krimi zu schreiben – kombiniert mit den Dingen, die mir Glück bescheren:

Franken, Segeln, Schlemmen.
Franken – meine Heimat!
Schreiben – meine Passion!
Segeln – mein Lebenselixier!

Fazit: Die Kombination aus Schlemmen, Schreiben und Segeln – besser geht’s ned!

 

Der Hexenprozess von 1590 in Nennslingen (Autor: Arthur Rosenbauer)

Der Hexenprozess von 1590 in Nennslingen (Autor: Arthur Rosenbauer)

„Arme Weiber“ im Feuer-              Hexenverfolgung auf der Jurahochfläche im 16. Jahrhundert

Die Zeit der Hexenverfolgungen, die in Europa ihren Höhepunkt im 16. Und 17. Jahrhundert fanden, ist ein besonderes dunkles Kapitel der Geschichte. In Nennslingen kam es „nur“ zu einem großen Hexenprozess (1590), während für Ellingen und Eichstätt viele Hexenprozesse bekannt sind.

Das evangelische Weißenburg wurde auf Betreiben von Ellingen in einen Hexenprozess gezwungen. Die Geschichte ist mit dem Namen „Bösmüller“ verbunden und bekannt. Mit richtigem Namen Margarethe Seybold. Sie war die Ehefrau von Georg Seybold. Er war Müller auf der Bösmühle bei Weißenburg. Sie selbst war als Hebamme tätig, brachte aber auch elf eigene Kinder zur Welt, das Jüngste im Juni 1589. Margarethe Seybold wurde am 14. 12. 1590 als vermeintliche Hexe verurteilt und hingerichtet.

Festgehalten ist dies in Akten, die sich im Bayrischen Staatsarchiv in Nürnberg befinden. Arthur Rosenbauer, der sich intensiv mit der Geschichte der Region befasst, hat die Akten ausgewertet und vor allem die Ergebnisse zum Nennslinger Hexenprozess in einem Buch zusammengefasst, das die Geschichte der „armen Weiber“ beschreibt und das bei der VG Nennslingen oder beim Autor erhältlich ist.

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Der Ort des Hexenprozesses in Nennslingen

Denunziert und gefoltert

Bereits im Jahr 1589 wurden auf der Jurahochfläche viele Frauen als vermeintliche Hexen denunziert. Wiederholt fielen Namen von Frauen aus Ortschaften wie Oberhochstatt, Raitenbuch, Burgsalach, Nennslingen und Ettenstatt. Ende des Jahres begann man damit, die Frauen in Haft zu legen und „peinlich zu befragen“ – also zu foltern. Durch die Folter wurden die entsprechenden Geständnisse erpresst und der Hexenprozess kam durch das „Geständnis“ in Gang.

 

Der Ablauf der Hexenprozesse war genormt:

Auf die vermutliche Denunzierung folgten die Festnahme und Inhaftierung der denunzierten Person. Hexentreffen, Fliegen mit dem Besen, Verzaubern von Mensch- und Tier, Stehlen von Rahm, Milch, Brot und Speck, Herbeirufen von Hagelwetter und die Buhlschaft mit dem Teufel: All das wurden den angeblichen Hexen in Nennslingen (Prozessort) vorgeworfen. Bei den Vernehmungen wurden mit Folter die entsprechenden Antworten erpresst. Zur Anwendung kamen dabei da: das Aufziehen, Strecken, Feuer, Brennen mit glühenden Kohlen und das Zwicken mit der heißen Zange.

Beim Nennslinger Hexenprozess besuchten die örtlichen Pfarrer die Frauen in der Haft auf Schloss Geyern, weiter sind sie aber nicht im gerichtlichen Ablauf vertreten. Wenn auch niemand vom Klerus als Vertreter der Anklage aufgeführt wird, war er sicher die treibende Kraft des Prozesses. Das Buch „Malleus Maleficarum“, „der Hexenhammer“ war die Grundlage dieses grausamen Treibens:

Anleitung für den Inquisitor zum Umgang mit Hexen wurde 1485/86 verfasst. Das Werk zieht seine Berechtigung aus dem Breve Papst Innocenz VIII. ‚Summis desiderantes affectibus‘ vom Jahr 1482.

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Erwürgen als Gnade

Das Gericht selbst im Nennslinger Rathaus setzte sich aus der Herrschaft, Ratsherrn, Scharfrichter und Nachrichter (veraltet für Henker) zusammen – war also sehr weltlich aufgestellt. Leider sind keine Protokolle von der Gerichtsverhandlung selbst erhalten; so bleibt als Fakt nur das traurige Ergebnis: die Hinrichtung der Frauen. Als Gnade wurde verstanden, wenn die Delinquenten vor der Verbrennung erdrosselt wurden. Das ist auch in Nennslingen mit den vermeintlichen Hexen geschehen.

 

Penible Buchführung- Kostenaufstellungen und makabres Spektakel erzählen Geschichte

Sehr detailliert beschreiben die Akten, wie sich die Kosten für den Nennslinger Hexenprozess zusammensetzen. Jede Verkostung mit Essen, Wein und Bier, die etwa für die Versorgung der Nachrichter nötig war, ist vermerkt.

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Historische Namensliste aus den Akten von 1590

Namen der unschuldig hingerichteten Frauen

Linnhardt Zinners Hausfrau               Nennslingen

Dorothea Gresin                                 Nennslingen

Alte Gertlin/Greftin                           Nennslingen

Thomann Ursula                                Ettenstatt

Burker Anna                                      Ettenstatt

Alte Wedtlin                                       Ettenstatt

Alte Fränkin (Frank)                          Kaltenbuch

Alte Poppin/Peppin                            Ettenstatt

Michael (Grimm) Durl Weib             Ettenstatt

 

Kontakt:

Das Buch „Von Unholden und Hexen“ von Arthur Rosenbauer

ist erhältlich bei der Touristinformation Jura-Anlautertal

Schmiedgasse 1, 91790 Nennslingen, 09147/9411-17

Tourist-info@nennslingen.de               ww.jura-anlautertal.de

 

oder beim Autor:                      info@rosenbauer.net

Bilder: Arthur Rosenbauer

Hauptbild:

Mittelalterliche Darstellung „Hexenverbrennung“

Das Horror-Hospital unter Gunzenhausen – Auf den Spuren eines erfolgreichen Jugendbuchs

Das Horror-Hospital unter Gunzenhausen – Auf den Spuren eines erfolgreichen Jugendbuchs

Kettensägenschwingende Maskenmörder, übelgelaunte Poltergeister oder zähnefletschende Meuchelmonster kommen im Jugendbuch „Lupus Noctis“ vom Gunzenhäuser Autorinnenduo Melissa C. Hill und Anja Stapor nicht vor. Aber es gibt Werwölfe, einen Ritter, eine Hexe, Knochensägen und natürlich… das Unterirdische Hilfskrankenhaus unter der Wirtschaftsschule. Das muss als gruselige Location für das titelgebende Rollenspiel herhalten. Denn als die Gruppe im Roman dort unten eingeschlossen wird, dann noch der Strom ausfällt und sogar die Luft dünn wird… knistert die Luft, es stellen sich die Nackenhaare auf und der ein oder andere Fingernagel muss dran glauben. Plötzlich besteht akute Lebensgefahr, dazu schleicht ein Psychopath durch die dunklen Gänge des Krankenhauses. „Lupus Noctis“ ist wahnsinnig spannend, ein abwechslungsreicher Psychothriller für die jüngere Leserschaft. In unserer traditionellen Literaturreihe im Kastaniengarten der Kanzlei meyerhuber rechtsanwälte in Gunzenhausen widmen wir uns in diesem Jahr diesem Überraschungserfolg von 2022. Wir laden am Donnerstag, 5. Juni 2025, um 19.30 Uhr zu einer ganz besonderen „Lupus Noctis“-Lesung ein. Der Besuch ist wie immer kostenlos.

 

„There ist something more important than logic: Imagination“ soll der Master of Suspence, Alfred Hitchcock, einmal gesagt haben. Wir können also davon ausgehen, dass er an „Lupus Noctis“ seine helle Freude gehabt hätte. Das Buch ist Adoleszenzgeschichte, Drama, Horror und Thriller in einem, wir lesen von spannungsgeladenen Beziehungen, die in bedrohlichen Situationen eskalieren können. Und davon gibt es in „Lupus Noctis“ so einige, denn was als gemütlicher Spieleabend unter Freunden beginnt, endet in einer adrenalingeladenen Tour de Force gegenseitiger Verdächtigungen. Als dann noch einer der Protagonisten tödlich verunglückt, steigt die Panik ins Unermessliche. Dabei geht es nicht immer mit logischen Dingen zu, das Unterirdische Hilfskrankenhaus wird im Rahmen dieser literarischen Leistung jedoch zur metaphorischen Unterwelt, in der die Charaktere eine Reise zu den Abgründen des eigenen Bewusstseins unternehmen.

 

Am Donnerstag, 5. Juni 2025, werden wir diesem hochinteressanten Komplex einen Abend widmen und neben dem Jugendroman „Lupus Noctis“ auch das Hilfskrankenhaus als solches thematisieren. Touristikchef Wolfgang Eckerlein kennt das Objekt sehr gut und wird den morbiden Charme des Kalten Kriegs-Relikts in anschauliche Worte packen. Die Geschichte des Unterirdischen Krankenhauses ist ein Krimi, bis heute sind die Räumlichkeiten nahezu vollständig eingerichtet und warten scheinbar nur auf ihren Einsatz.

 

Im Anschluss an den Hobbyhistoriker widmen sich der Literaturwissenschaftler Manuel Grosser und Rechtsanwalt Holger Johannes Pütz-von Fabeck abwechselnd dem Jugendroman „Lupus Noctis“. Melissa C. Hill und Anja Stapor haben ein interessantes Raumkonzept für ihren Psychothriller gewählt. Außerdem gibt es zahlreiche Parallelen zum Schauerroman, dazu eine wiederkehrende Symbolik, die eher an Gruselfilme erinnert und moralische Fragen aufwirft. Und der Roman spielt in der Stadt Gunzenhausen, daher freuen wir uns über eine große Portion Lokalkolorit. Die literarische Reise führt uns nicht nur ins Unterirdische Hilfskrankenhaus, sondern u.a. auf die Hirteninsel, zum Bismarkdenkmal und auf die Hensoltshöhe. „Lupus Noctis“ ist ein bei Jung und Alt gleichermaßen beliebtes Werk. Von der Idee, über den Plot bis zur Aufmachung kann das Buch überzeugen und hat es in vielen Bildungsreinrichtungen sogar zur Schullektüre geschafft.

 

Abgerundet wird das Literaturevent am 5. Juni 2025 von einer stimmungsvollen Lichtinstallation. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, Einlass in den Garten der Kanzlei meyerhuber rechtsanwälte ist um 19 Uhr. Der Besuch ist wie gesagt kostenlos, wer sich einen Platz sichern will, muss sich jedoch über die Tourist Information der Stadt Gunzenhausen unter Tel. 09831/508 300 anmelden. Bitte beachten Sie: Das Platzangebot ist beschränkt, es gilt das Windhundprinzip.

 

Fotocredit „LLN“: George Arauner (Auf dem Bild sind Manuel Grosser und Holger Johannes Pütz-von Fabeck im unterirdischen Hilfskrankenhaus [v.l.n.r.] zu sehen)

Über den Dächern – neue Veröffentlichung zeigt 150 seltene Luftbildaufnahmen von Gunzenhausen

Über den Dächern – neue Veröffentlichung zeigt 150 seltene Luftbildaufnahmen von Gunzenhausen

Achtung Wimmelbildfans, Luftbildfreunde und Weihnachtsgeschenkejäger: Mit der Veröffentlichung von „Über den Dächern – Aufnahmen von Gunzenhausen und seinen Ortsteilen aus den Jahren 1919 bis 1968“ haben Stadtarchivar Werner Mühlhäußer und Büchereimitarbeiterin Babett Guthmann wieder einmal Gespür für besonders interessante Stadtgeschichtsthemen bewiesen. Die rund 100 Seiten starke Broschüre im DIN A4-Format zeigt 150 historische Fotos mit Erklärungen und ist ab sofort erhältlich. Vor kurzem überreichte das engagierte Autorenteam eine Ausgabe an Bürgermeister Karl-Heinz Fitz.   

 

Die Idee für die Veröffentlichung geht auf die Ausstellung „Gunzenhausen von oben“ zurück, die im Winter 21/22 in der Stadt- und Schulbücherei gezeigt wurde. Das Interesse war enorm und die Bibliotheksräume wurden für Monate zum sozialen Treffpunkt. Ganze Familien hatten sich vor den Bildern versammelt und Gunzenhausens städtebauliche Entwicklung in den letzten gut 100 Jahren nachvollzogen. Da damals nur ein kleiner Bruchteil der im Stadtarchiv vorhandenen Luftbildaufnahmen ausgestellt werden konnten, füllt „Über den Dächern – Aufnahmen von Gunzenhausen und seinen Ortsteilen aus den Jahren 1919 bis 1968“ nun die ein oder andere Leerstelle. Besondere Aufmerksamkeit verdienen dabei die in der Broschüre als „Erste Stadtansichten aus der Höhe“ titulierten Bilder. Diese wurden vom Zeppelin aus geschossen und gelten als die ersten Luftbilder von Gunzenhausen überhaupt.

 

„Aus der Vogelperspektive auf Gunzenhausen heruntergeblickt, hätten wir vor 100 Jahren eine Stadt gesehen, die wenig mit dem heutigen Zentrum des Fränkischen Seenlands gemein hat“, so Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz. „Das ehemals kleine Städtchen mit seinem mittelalterlichen Kern entwickelte sich rasant zu einer modern-gewachsenen Stadt mit guter Infrastruktur. Beim Blick auf die Luftaufnahmen bleiben aber auch nostalgische Gefühle nicht aus. Viele Gebäude sind aus dem Stadtbild längst verschwunden, andere waren zum Zeitpunkt mancher Aufnahme noch Baustelle. Wie sich Gunzenhausen verändert hat, ist enorm.“

 

Die Veröffentlichung „Über den Dächern – Aufnahmen von Gunzenhausen und seinen Ortsteilen aus den Jahren 1919 bis 1968“ ist bereits erschienen und kann über die Buchhandlungen sowie im Stadtarchiv Gunzenhausen für 12 Euro bezogen werden. Die Broschüre ist ein tolles Weihnachtsgeschenk und ist wie geschaffen für generationsübergreifende Schmökerrunden unterm Weihnachtsbaum.

 

Fotocredit: Stadt Gunzenhausen/Manuel Grosser (v.l.n.r.: Stadtarchivar Werner Mühlhäußer, Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz, Büchereimitarbeiterin Babett Guthmann)

Biografie des Treuchtlinger Künstlers Eduard Raab erschienen

Biografie des Treuchtlinger Künstlers Eduard Raab erschienen

Die Weißenburger Künstlerin Renate Bärnthol kennt Eduard Raab schon lange. Bereits bei seiner ersten Ausstellung in Treuchtlingen im Forsthaus, für die sie die Laudatio hielt, hat sie sich intensiv mit ihm beschäftigt.

Jetzt hat sie zusammen mit Eduard Raab eine Biografie über den Künstler herausgebracht, die nicht nur eine Werkschau des Künstlers zeigt, sondern auch seinen interessanten Werdegang darstellt.

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Das Buch beleuchtet auch Eduard Raabs Rolle als Treuchtlinger Stadtkünstler. Viele Jahre hat er nicht nur Faschings- und Kirchweihwagen für die Umzüge gestaltet, sondern auch Tassen für den Weihnachtsmarkt oder auch das Denkmal für Ludwig Fels.

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Das Buch  (ISBN 978-3-00-079581-7) ist im Atelier Raab z.B. während des Treuchtlinger Weihnachtsmarktes erhältlich.

Kontakt

Eduard Raab
Schwarzfeldstr. 41
91757 Treuchtlingen

Tel. 09142 /7799
E-Mail: raab-treuchtlingen@t-online.de

https://atelier-raab.de/

 

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Für Eduard Raab war Zeichnen bereits als Kind eine wichtige Beschäftigung, obwohl Papier und künstlerische Anregung im elterlichen Haushalt Mangelware waren. In seiner Schulzeit, erzählt Raab, wurde er von seinem Lehrer einmal an die Tafel vorgebeten, um ein Pferd zu malen. Auch die großformatige Konstruktionszeichnung eines Segelschiffes fertigte er in der Schule an.

Die künstlerische Ausbildung von Raab erfolgte ab 1975 bei Reiner Joppien, dessen Privatschule er ab 1982 besuchte. Diese prägende Verbindung inspiriert noch heute das Werk von Eduard Raab.

Raabs Malerei war zu Beginn im Wesentlichen von der gegenständlichen Darstellung geprägt, während inzwischen die abstrakten Bilder gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Dabei wirkt Raabs Vortrag oder künstlerische Handschrift immer großzügig. Lebendiges steht Ruhigem gegenüber, Großes dem Kleinen, kräftige Farben transparenten Farbtönen. 

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„Menschen in freier Wildbahn“ – neues Buch von Horst Suck zu Gewaltprävention

„Menschen in freier Wildbahn“ – neues Buch von Horst Suck zu Gewaltprävention

Menschen in freier Wildbahn

Mulmige Gefühle, wenn man nachts allein unterwegs ist oder mit lauten, wütenden Mitmenschen konfrontiert wird, kennt vermutlich jeder von uns. Doch wie lernt man, solche Situationen zu meistern?
Sein Gegenüber besser einzuschätzen und adäquat zu reagieren? So zu handeln, dass Konfliktsituationen nicht weiter eskalieren?

Horst Suck, langjähriger Ju-Jutsu-Trainer bei der TSG 08 Roth e.V. und im Berufsleben Polizeibeamter, beantwortet dies in seinem Buch „Menschen in freier Wildbahn.“ Dort werden nicht nur konkrete Situationen beschrieben und wie man ihnen mit dem Ziel des Selbstschutzes und der Deeskalation begegnet, sondern auch die instinktiv ablaufenden Verhaltensschemata der Menschen angesichts von Gefahr und Aggression. Die Schlüsselkompetenz ist dabei die Emotionale Intelligenz, die den Menschen hilft, ihr Gegenüber zu „lesen“ und richtig zu reagieren.

Praxisorientierte Seminare

Fühl Dich Sicher – das ist Ziel und Slogan der Seminare, die Horst Suck seit ca. 15 Jahren anbietet. Die Interessenten kommen dabei aus allen Branchen und Bevölkerungsschichten, ob an Schulen, Krankenhäusern, Banken, Firmen, Behörden, eben überall wo Menschen zusammenkommen und Konflikte entstehen.
In der heutigen Zeit kennt jeder Berichte über Angriffe auf Sanitäter, Feuerwehrleute, Pflegekräfte oder auch Mitarbeiter von Behörden. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt der praxisorientierten Seminare darin, das Thema Eigensicherung und Selbstschutz näher zu bringen und  dadurch Handlungssicherheit in außergewöhnlichen Situationen zu geben. So wird beispielsweise gezeigt, wie man sich aus dem Würgegriff einer Person befreit, wie man gegenüber aggressiven Menschen zu zweit agiert und wie man sich selbst sichert oder Panikreaktionen verhindert.

Kontakt

FDS-Seminare
Horst Suck
Ostring 28
91154 Roth
Mail: info@fds-seminare.de
WWW: https://fds-seminare.de
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Menschen in freier Wildbahn: Der Leitfaden zur selbstbewusstes Verhalten in Konfliktsituationen

Taschenbuch
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